Verl (kol). Die Rückkehr zum eigenen Publikum nach gut 80 Wochen Corona-Zwangspause war für die Handballer des TV Verl nicht von Erfolg gekrönt. Vor 150 Zuschauern unterlag der Verbandsligist dem ASV Senden mit 25:27 (11:14). Wie schon bei der Auftaktniederlage in Westerholt ließ das junge TVV-Team im zweiten Durchgang eine Führung liegen.

„Steh auf, steh endlich auf“, ermunterte Marius Müller-Westernhagen im letzten Pausensong vor Wiederanpfiff das Heimteam. Und die Spieler von Trainer Robert Voßhans schienen zugehört zu haben. Der Pausenrückstand war mit dem 15:15 (34.) ausgeglichen und beim 22:19 (49.) lagen die Punkte bereits auf dem Silbertablett. „Wir haben sie aber nicht heruntergenommen, weil jeder auf einmal wieder für sich Lösungen finden wollte“, nannte Voßhans den Grund, warum die Partie erneut kippte: „Wenn wir hinten aggressiv waren und vorne geduldig gespielt haben, dann hatten wir Erfolg. Denn wir haben ein funktionierten System, es müssen sich nur alle daran halten.“


Zudem hatte Senden sich schneller auf die Schiedsrichter eingestellt, während sich die Verler wie Frederic Trapphoff immer wieder an Entscheidungen aufrieben oder sich Scharmützel mit den Gegenspielern lieferten.

TV Verl: Greitens – Griese (1), Kreismann (5/2), Fischedick, Werner, Trapphoff (2), Voss (4), Wittenstein (2), Schidetzky, Janzen (3), Wiese (3), Lücking (2, Jogereit (1), Vogler (2).

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