+++ WICHTIGE INFORMATION +++

+++ Spielbetrieb- und Zuschauerkonzept TV Verl Handball +++

Der TV Verl hat unter Berücksichtigung aller coronabedingten Vorgaben ein Konzept für die Durchführung von Handballspielen in den Sporthallen Verl erarbeitet.

Wir bitten alle Zuschauer, Helfer, Spieler, Schiedsrichter, Eltern, Fahrer etc., sich dieses Konzept durchzulesen und sich an den Spieltagen genau an das Konzept zu halten, damit wir in dem Rahmen, in dem wir uns "bewegen dürfen", Spiele durchführen können.

Vielen Dank für Ihr und euer Verständnis.

SPIELBETRIEBS- UND ZUSCHAUERKONZEPT TV VERL HANDBALL - PDF

 

Handball: Durch einem 27:24-Heimerfolg gegen den HSV Minden-Nord ziehen die A-Juniorinnen des TV Verl in die Bundesliga-Vorrunde ein. Die starke Abwehr ist der Schlüssel. Spiel in Jöllenbeck ist bedeutungslos.

Verl. Anspornende Vision oder Hirngespinst? Mit der Einordnung der seit etwas mehr als 15 Jahren in der Verler Handballabteilung herumgeisterndem Zielsetzung „Bis vor die Tore der Bundesliga“ war es immer bislang immer so eine Sache. War es. Bislang. Denn seit Samstag ist die Bundesliga für Handball-Verl Realität. Zumindest was die weibliche A-Jugend angeht. Denn die schaffte am späten Nachmittag mit dem 27:24-Heimsieg im zweiten Qualifikationsspiel über den HSV Minden-Nord den Einzug in die erste Bundesliga-Vorrunde, die ab Ende September ausgespielt wird.

Die Zusammensetzung der insgesamt acht Bundesliga-Fünfer-Staffeln und die Spieltermine werden in einer Videokonferenz am heutigen Dienstag festgelegt. Sicher ist, dass der TV Verl dabei zweimal auswärts und zweimal in eigener Halle antritt.

Sechs Tage nach dem 27:23-Auftaktsieg beim HTV Hemer war dem TVV-Team am Samstag vor vollbesetzter Tribüne (das sind nach dem aktuellen Hygienekonzept 136 Zuschauer) dabei schon ein deutliches Maß an Nervosität anzumerken. Daran änderte auch der optimale Start mit 3:0- (4.) und 7:3-Führung (14.) nichts.

Weil bei den Verlerinnen gegen die im offensiven 3:3 verteidigenden Gäste oft die Bewegung ohne Ball fehlte, kam Minden bis zur Pause wieder auf 14:14 heran. Doch mit einer starken Abwehrleistung im zweiten Durchgang machte die Verler Mannschaft den 27:-24-Sieg schließlich perfekt.

„Die Mädels waren immer da, wenn es drauf ankam“, freute sich Abteilungsleiter Jochen Kreft. „Die Mädels haben sich für 80 Tage harter Vorbereitung, in der jede Spielerin auch zusätzlich individuell trainiert hat, belohnt“ war Trainer Hendryk Jänicke „mega stolz“ auf jede Spielerin. „Die Mannschaft hat genau das, was wir im Trainerteam ausgearbeitet haben, auf die Platte gebracht. Und als sie es dann geschafft hatten, flossen vor Freude auch ein paar Tränen“, sagte Jänicke. Sektfontänen spritzten aber nicht durch die Sporthalle, denn am Sonntag stand für den TV Verl noch das letzte bedeutungslose Gruppenspiel gegen das Tabellenschlusslicht TuS 97 Bielefeld-Jöllenbeck auf dem Plan, das mit 20:27 verloren ging. Offenbar war die Luft raus.

„In dieser Woche wird das Training deutlich heruntergefahren. Ich wollte ganz freigeben, aber damit waren die Mädels nicht einverstanden“, wünscht sich Jänicke nun ein attraktives Bundesliga-Heimspiel gegen einen der gesetzten letztjährigen Viertelfinalisten wie HSG Blomberg-Lippe oder den aktuellen Meister BV Borussia Dortmund.

Parallel zur ersten Bundesligarunde werden die Verlerinnen ab November auch Oberligaspiele bestreiten. „Das macht Sinn, weil unsere Saison ja nicht nach nur vier Bundesligapartien beendet sein soll“, sagte Hendryk Jänicke. Der Trainer ahnt wohl, dass ein Weiterkommen in der höchsten Spielklasse für seine Mannschaft ganz schwer wird.

TV Verl: Johanna Tölke – Lina Bartel, Marie Sophie Weitzel (3), Lena Werner (2), Ilka Habig (8/6), Dana Olbina (3/1), Muriel Masur (2), Sophie Börschel, Alexandra Karch, Hannah Hölz, Anna Dreier (1), Patricia Prinovac, Christina Mann (4/1), Nele Fortmeier (4).

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