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Handball: Die weibliche A-Jugend des TV Verl trifft im letzten Spiel der Bundesliga-Gruppenphase auf den TuS Königsdorf.

Von Uwe Kramme

Verl. Mit einem Sieg im letzten Gruppenspiel gegen den TuS Königsdorf (Samstag, 13 Uhr) können sich die A-Jugend-Handballerinnen des TV Verl Rang drei in der Bundesligastaffel 3 sichern. „Das wäre nicht nur ein toller Erfolg für uns, das wäre für die weitere Entwicklung dieser Mannschaft ungemein wichtig“, sagt Hendryk Jänicke: „Dann wären wir für die deutsche Pokalrunde qualifiziert und hätten gegen den VfL Oldenburg, den TSV Nord Harrislee und den TSV Hannover-Badenstedt noch drei Spiele auf höchstem Niveau.“

Der Trainer des Verler Nachwuchses sagt immer noch wir, dabei sitzt er auf gepackten Koffern. Zum 1. Dezember kehrt Jänicke in seine schleswig-holsteinische Heimat zurück, um beim dortigen Landesverband eine Trainerstelle anzutreten. „Leicht fällt mir der Abschied aus Verl nicht, denn ich habe hier viele tolle Menschen kennengelernt und viele der Ziele erreicht, die wir uns vor dreieinhalb Jahren gesetzt hatten“, erklärt der 31-Jährige.

Eines der wichtigsten sei gewesen, Strukturen dafür zu schaffen, dass mehr und kontinuierlich Spielerinnen für die erste Frauenmannschaft herausgebracht werden. Als eine Voraussetzung dafür hätte die Qualifikation der 16 bis 18 Jahre alten Handballerinnen für die A-Jugend-Bundesliga gegolten. „In dieser Saison sind wir zum zweiten Mal dabei“, stellt Jänicke zufrieden fest.

Mit diesem Erfolg sieht der studierte Sportwissenschaftler seine Einschätzung bestätigt, dass der Standort Verl ideale Voraussetzungen biete, um im OWL-Frauenhandball die Nummer zwei hinter dem Erstligisten HSG Blomberg-Lippe zu werden. „Warum sollten unsere Damen nicht in die 3. Bundesliga zurückkehren, wenn es gelingt, dauerhaft Talente herauszubringen und die Wirtschaftskraft des Standortes besser für das Sponsoring zu nutzen?“

Von STEFAN HERZOG

Verl (gl). Während in der Handball-Bundesliga der Jugend an diesem Wochenende bereits der erste Spieltag der Meisterrunde angepfiffen wird, holt die weibliche A des TV Verl das vor vier Wochen aufgrund von Coronafällen im TVV-Team verschobene letzte Vorrundenspiel nach. Dabei geht es für die Mannschaft von Hendryk Jänicke und Ruben Voßhans um Tabellenplatz drei und damit um drei weitere Spiele auf höchster nationaler Ebene der sogenannten Pokalrunde.

Während in der Verler Vorrundengruppe 3 längst klar ist, dass der aktuelle deutsche Meister HC Leipzig und der TV Aldekerk in der Meisterrunde spielen, kämpfen die beiden punktlosen Teams aus Verl und dem TuS Königsdorf heute ab 13 Uhr in Verl um drei Spiele gegen die übrigen Gruppendritten aus dem Norden. Das sind der VfL Oldenburg, TV Hannover Badenstedt und vor allem der TSV Nord Harrislee.

Die Aussicht, am 15. Januar gegen das Team aus dem Flensburger Vorort anzutreten, ist für die Verlerinnen besonderer Anreiz. Denn Trainer Hendryk Jänicke, der an diesem Wochenende nach dreieinhalbjähriger Tätigkeit in Verl zum letzten Mal auf der Trainerbank sitzt, wechselt zum Dezember als Landesverbandstrainer für Schleswig Holstein nach Flensburg. So könnte es bereits Mitte Januar zum ersten Wiedersehen mit Jänicke kommen. „Das wollen wir unbedingt“, sagt Ruben Voßhans, der die Mannschaft mit Jänicke auf die heutige Partie vorbereitet hat.

Von Stefan Herzog

Verl (gl). Das für heute Nachmittag angesetzte Bundesligaheimspiel der weiblichen Handball-A-Jugend des TV Verl gegen den TuS Königsdorf ist vom Deutschen Handball Bund (DHB) gestern vorsorglich abgesetzt worden. Der Grund ist ein Coronafall beim TV Verl.

„Eine Spielerin hatte sich nicht gut gefühlt und testen lassen. Der Test war positiv“, sagte gestern Trainer Hendryk Jänicke gegenüber der „Glocke“. Daraufhin wurden umgehend alle Spielerinnen des Kaders sowie alle aus dem Frauen-Oberligateam getestet. Denn die betroffene Spielerin hatte am vergangenen Wochenende auch dort gespielt.

Die Testergebnisse wurden am Freitagnachmittag zurückerwartet. „Wer ein negatives Ergebnis hat, darf spielen“, sagte Jänicke.

Coach Hendryk Jänicke sieht trotzdem viel Positives. Jetzt geht es um Platz drei.

Es kommt zu wenig über außen

Verl (gwi). Der nächste Gegner ist immer der schwerste – die alte Fußballweisheit könnte auch für die in der Bundesliga spielenden A-Jugend-Handballerinnen des TV Verl gelten. Nach der 28:43-Niederlage gegen den TV Aldekerk kommt es nämlich kommende Woche zum Duell um Platz drei gegen Königsdorf.

Zuvor gilt es, die richtigen Schlüsse aus der Partie gegen Aldekerk zu ziehen. Das Ergebnis sieht nämlich – so lässt sich das Resümee von Trainer Hendryk Jänicke deuten – schlimmer aus, als die Partie tatsächlich war. „Wir haben uns eine Dreiviertelstunde lang ziemlich gut verkauft“, sagte der Coach.

on Stefan Herzog

Verl (gl). Bundesligareife Kulisse mit 200 Zuschauern, die für beide Teams Stimmung machten. Bundesliganiveau hatte das erste von zwei aufeinanderfolgenden Heimspielen in der Eliteklasse der weiblichen A-Jugend lange Zeit auch von Verler Seite. Dennoch stand am Ende mit 28:43 (14:19) eine deutliche Niederlage gegen den TV Aldekerk auf der Anzeigetafel.

Der ernüchternd hohe Rückstand kam in der Schlussviertelstunde zustande, denn bis 22:25 in der 41. Minute boten die Verlerinnen dem Zweitliganachwuchs gut Paroli. „Oft waren es nur Kleinigkeiten. Aber in der Abwehr waren wir zu passiv und haben Würfe ohne Kontakt zugelassen“, nannte Trainer Ruben Voßhans einen Grund, warum die Gäste mit einem Zehn-Tore-Lauf vom 23:27 zum 23:37 davonzogen.

Leipzig/Verl (zog). Mit 30 erzielten Toren gegen den deutschen Meister HC Leipzig schafften die A-Jugendhandballerinnen des TV Verl zum Auftakt der Bundesliga-Vorrunde einen Achtungserfolg.

Für den Sieg in der Halle der Sportoberschule sollte die stattliche Trefferzahl aber nicht reichen, denn die Mannschaft von Hendryk Jänicke und Ruben Voßhans kassierte mit 45 eine erheblich höhere Zahl an Gegentreffern und nahm dabei zwar Anerkennung der gegnerischen und Lob der eigenen Trainer, aber ansonsten nichts Zählbares mit vom dreitägigen Leipzig-Trip.

Das hatten die TVV-Verantwortlichen auch nicht erwartet und verwiesen stattdessen auf viele Erkenntnisse. Zu den positiven gehörte, dass die Mannschaft immer dann stark war, wenn die Angriffskonzeptionen diszipliniert zu Ende gespielt wurden. „Da haben wir auch von den Leipzigern positive Rückmeldung bekommen“, freute sich Ruben Voßhans. Zu den Pluspunkten gehörte auch, dass die Spielerinnen des Altjahrgangs nach den Erfahrungen des Vorjahres längst nicht mehr so aufgeregt und deshalb in der Lage waren, ihr Leistungsvermögen abzurufen. Auch die gute Quote mit acht verwandelten von insgesamt zehn Strafwürfen gefiel dem Verler Trainerduo.

Von Uwe Kramme

Verl. 30:45-Niederlage beim HC Leipzig – das hört sich nach einer bösen Klatsche an, und danach, als hätten die A-Jugend-Handballerinnen des TV Verl in der Bundesliga nichts zu suchen. „Aber 30 Tore beim amtierenden Deutschen Meister, der auch in dieser Saison wieder zu den Titelfavoriten zählt, muss man erstmal werfen“, relativiert Hendryk Jänicke das Ergebnis. Der Verler Trainer attestiert seinen Spielerinnen, sich am Samstag in der sächsischen Metropole „richtig gut verkauft“ zu haben.

Jänicke wäre jedoch kein guter Trainer, wenn er nicht sofort ein „Aber“ folgen lassen würde. „Fünf Minuten vor Schluss haben wir nur mit fünf Toren zurückgelegen und dann noch fünf Gegentreffer auf der Reihe zugelassen“, kritisierte er „ein etwas zu frühes Nachlassen“. Und noch etwas hatte dem ehrgeizigen Coach missfallen: Zwar konnten die Verlerinnen den Gegner wie erhofft ärgern, indem sie konsequent mit sieben Feldspielerinnen agierten und so auch einige Treffer erzielten. „Allerdings haben wir auch ein paar ,Empty Goals‘ kassiert, weil wir uns vorne unnötige Ballverluste geleistet haben, als wir von unseren Angriffskonzeptionen abgewichen sind.“

Verl (zog). Wenn schon, denn schon. Gleich im ersten Spiel der Bundesliga-Vorrunde treten die A-Jugendhandballerinnen des TV Verl am Samstag um 14 Uhr beim aktuellen deutschen Meister HC Leipzig an. Und damit das Gastspiel in der Brüderhölle genannten Sporthalle an der Brüderstraße nicht nur sportlich unvergessen bleibt, macht sich das Team mit Trainern und Betreuern schon am heutigen Freitag auf den Weg in die sächsische Metropole.

Chancen rechnen sich die von Hendryk Jänicke und Ruben Voßhans trainierten Spielerinnen nicht aus, wollen dafür aber versuchen, den HC Leipzig, der auch in dieser Saison mit zu den Favoriten auf den DM-Titel zählt, etwas zu ärgern oder vor die ein oder andere ungewohnte Aufgabe zu stellen. „Die Mädels wollen aber auch genießen, dass sie vielleicht gegen die ein oder andere künftige Bundesliga- oder auch Nationalspielerin antreten. Wir freuen uns alle auf das Wochenende“, sagt Jänicke. So ist am Samstag nach dem Spiel noch ein Teamduell geplant und danach wird sicherlich noch nicht zur Bettruhe gerufen. Am Sonntag geht es zurück nach Ostwestfalen.

Spieltag



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