Verl (zog). In einem Herzschlagfinale haben die Verler A-Jugendhandballer bei ihrer allerletzten Qualifikationschance die Oberliga als Spielklasse für die kommende Saison perfekt gemacht. „Ich habe jetzt erst wieder Normalpuls“, berichtete Trainer Robert Voßhans am Sonntagnachmittag von einer aufregenden Achterbahnfahrt am Samstag beim Viererturnier in der Halle Sporthalle Masch.

Das musste die Mannschaft gewinnen, um das erklärte Ziel noch zu erreichen – und das schaffte sie gegenüber der punktgleichen RSV Altenbögge-Bönen aufgrund des gewonnen direkten Vergleichs und der 15:10-Punktlandung im letzten Spiel gegen Altenbögge. Denn durch diese Tordifferenz hätten sich die Verler auch durchgesetzt, wenn in der allerletzten Partie des Turniers Hörste gegen Herford gewonnen und damit drei Mannschaften mit 4:2 punktgleich gewesen wären. Dann nämlich hätte das Torverhältnis gezählt und die Verler den Fünf-Tore-Vorsprung gegen Altenbögge gebraucht.


„Dieses letzte Turnier und auch das letzte Spiel waren ein Spiegelbild der gesamten Quali“, sagte Voßhans. Denn starke Auftritten, wie beim 25:10 über Herford, wechselten sich ab mit Partien, in denen Einsatz und Bereitschaft nicht passten. „Da haben wir uns auf dem Erfolg davor ausgeruht“, analysierte Voßhans die 20:23-Niederlage gegen Hörste. Entsprechend groß war die Erleichterung, als in der Schlussphase des Spiels gegen Altenbögge Florian Brüll mit zwei Treffern in Folge die nötigen Tore zum 15:10 erzielte.

Die Partie über 40 Minuten hatte es mit einer Roten Karte für Verls Abwehrchef Matthis Freimuth (24. Minute) und einen Altenbögger Spieler, dann noch „Rot“ für den Altenbögger Trainer sowie rote und blaue Karte gegen einen weiteren RSV-Spieler in sich. „Kompliment an die Schiedsrichter, das hatte alles seine Berechtigung“, schickte Voßhans gleich noch ein Lob an seine Torhüter Fabian Stroth und Malte Jogereit hinterher. „Die waren in allen Spielen sehr gut.“

Obwohl mit Niklas Janzen und Lennart Voss beide Mittelmänner mit Blessuren ausgefallen waren, behielten die Verler bei Heimspielatmosphäre in der Schlusshektik kühlen Kopf und durften dann mit dem zahlreich angereisten Anhang jubeln.

„Jetzt machen wir zwei Wochen Pause, dann geht es zum großen Turnier nach Lübeck, und dann beginnt die Vorbereitung“, zählt Voßhans auf, der am Samstag im ersten Spiel von Sören Hohelüchter und Heinz-Josef Wöstemeier vertreten wurde.

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