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(NW) 28.10.2024) „Wir haben naiv gespielt“
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(NW) 28.10.2024) „Wir haben naiv gespielt“

Handball: Nach der 29:35-Pleite gegen Oberaden fordert Trainer Robert Voßhans von den Spielern des TV Verl, endlich die Oberliga anzunehmen.

Von Uwe Kramme
Verl. Die Erwartungen der Verler Handballer vor dem Wiederbeginn der Oberligaserie nach der Herbstpause mit dem Heimspiel gegen SuS Oberaden waren groß. Noch größer war am Samstag dann die Enttäuschung über die verdiente 29:35-Pleite gegen einen handballerisch beschränkten, aber kompakt, konzentriert und entschlossen auftretenden Gegner. Zumal der Aufsteiger mit nun 4:10 Punkten auf Abstiegsplatz 13 zurückgefallen ist.

„Wir haben wieder Ballverluste durch technische Fehler und schlechte Abschlüsse im zweistelligen Bereich gehabt. So kannst du in dieser Liga kein Spiel gewinnen.“ Trainer Robert Voßhans redete nach dem Schlusspfiff sofort Klartext. „Dabei wäre Oberaden schlagbar gewesen, wenn wir gespielt hätten, was wir können und vor allem was wir sollten“, fuhr der Trainer fort. Noch deutlicher wurde Voßhans, als er die Mängelliste des tatsächlich bedenklich schwachen Auftritts zusammenfasste: „Wir haben naiv gespielt. Bei uns glauben zu viele, dass sie noch in der Landesliga sind und haben noch nicht gemerkt, dass in der Oberliga Männerhandball gespielt wird.“

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(NW vom 26.10.2024) Fast komplett beim zweiten Saisonstart
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(NW vom 26.10.2024) Fast komplett beim zweiten Saisonstart

Handball: Frauen des TV Verl empfangen in der Oberliga die DJK Everswinkel II.

Verl (kra). „Moment, da muss ich nachschauen“, antwortet Matthias Foede auf die Frage, wann die Handballerinnen des TV Verl zum letzten Mal um Punkte gespielt haben. „Genau, das war am 22. September bei der 20:22-Niederlage in Möllbergen“, fährt der Trainer des Oberliga-Zehnten (2:4 Punkte) fort.

„Böse bin ich wegen der fünfwöchigen Pause bis zum Heimspiel gegen die DJK Everswinkel II am Sonntag aber nicht“, fügt Foede ungefragt hinzu. Die Erklärung, warum ihn nicht stört, dass die Saison für seine Truppe erst jetzt richtig beginnt, leuchtet allerdings ein. „An den ersten drei Spieltagen hatten wir wegen Urlauben und Verletzungen große Personalprobleme. Aber jetzt sind außer unseren Langzeitausfällen Mira Dargel und Romy Peitzmeier, die wegen ihrer Knie- beziehungsweise Schulterverletzungen in dieser Saison vielleicht gar nicht mehr zum Einsatz kommen, wieder alle Spielerinnen mit von der Partie.“

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(NW 26.10.2024) Pause hat dem Aufsteiger gut getan
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(NW 26.10.2024) Pause hat dem Aufsteiger gut getan

Handball: Oberligist TV Verl peilt gegen Schlusslicht SuS Oberaden einen Sieg an.

Verl (kra). Nach der 28:33-Niederlage des TV Verl beim Tabellenzweiten Ahlener SG II Anfang Oktober war Robert Voßhans mit einem „unguten Gefühl“ in die Herbstpause der Handball-Oberliga gegangen. Vor dem Heimspiel des Rangelften (4:8 Punkte) gegen den Rang-13. SuS Oberaden (2:6 Punkte) an diesem Samstag versprüht der Coach aber schon wieder Zuversicht, obwohl er angesichts der Tabellensituation feststellt: „Diese Partie sollten wir besser gewinnen, obwohl ich mich wundere, dass die Oberadener mit ihren erfahrenen Leuten so weit unten stehen.“

Für diesen Stimmungswandel hat eben diese Herbstpause gesorgt. „Wir haben eine Woche lang komplett freigemacht, Die Jungs sollten einmal Abstand vom Handball gewinnen, nachdem sie als einzige in unserer Liga durchspielen mussten.“ Wie nötig die Pause gewesen sei, hätte er in dieser Trainingswoche beobachten können, berichtete Voßhans. „Alle sind fit, alle sind wieder frisch, alle sind wieder heiß auf Handball.“

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(Glocke 11.10.2024) „Wir kommen an Grenzen, aber wir gehen Verler Weg weiter“
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(Glocke 11.10.2024) „Wir kommen an Grenzen, aber wir gehen Verler Weg weiter“

Von Stefan Herzog

Verl (gl). In der C-Jugend ist im Handball die Regionalliga die höchste Spielklasse. Dort misst sich in dieser Saison die männliche C des TV Verl mit den besten Teams aus Westfalen, darunter die Nachwuchsteams des Bundesligisten TBV Lemgo (HSG Handball Lemgo), der Zweitligisten GWD Minden, ASV Hamm Westfalen oder VfL Eintracht Hagen oder den Leistungszentren Ahlen oder JSG LIT (Nettelstedt).

„Das ist nochmal eine andere Hausnummer, das ist Top-Niveau auf dem Kleinigkeiten entscheiden“, zieht Karina Wimmelbücker, die das Team seit der E-Jugend gemeinsam mit ihrem Mann Niko trainiert, mit Beginn der Herbstpause nach fünf Spielen Bilanz. Eines davon haben die Verler gewonnen und stehen mit 2:8-Zählern noch vor HLZ Ahlen (0:8) auf dem vorletzten Platz in der Zehner-Staffel.

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(Glocke 07.10.2024) Niederlage in Ahlen ernüchtert Voßhans
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(Glocke 07.10.2024) Niederlage in Ahlen ernüchtert Voßhans

Verl (zog). „Das war ernüchternd“, fasste Robert Voßhans die 28:33 (11:15)-Niederlage der Verler Oberligahandballer bei der U23 der Ahlener SG zusammen.

Das Gästeteam lag früh mit 1:4 in Rückstand. Viele technische Fehler im Angriff wurden von der ASG-Drittligareserve konsequent bestraft. Auch auf die Defensive konnte sich der TV Verl in dieser Phase nicht verlassen. „Da haben wir keinen Zugriff bekommen und uns dadurch verunsichert. Das merkte man bis zum Ende“, berichtete Trainer Robert Voßhans. Mit konsequenteren Abschlüssen und einer Steigerung bei den Anspielen kamen die Verler besser in die Partie, vergaben aber beim 9:7 die Chance, sich auf ein Tor heranzuwerfen und lagen zur Pause wieder mit vier Toren hinten.

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(NW 07.10.2024) TV Verl enttäuscht bei der Ahlener SG II
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(NW 07.10.2024) TV Verl enttäuscht bei der Ahlener SG II

Handball: Oberligist scheitert beim 28:33 gegen einen dezimierten Gegner an sich selbst.

Verl (dh). Die Enttäuschung über die 28:33 (11:15)-Niederlage bei der Ahlener SG II war Robert Voßhans deutlich anzumerken. „Ich bin absolut unzufrieden. Über weite Strecken hat die Einstellung gefehlt“, sagte der Trainer des Handball-Oberligisten TV Verl. Denn die Voraussetzungen für die Verler waren eigentlich optimal.

Die Ahlener, die bereits in der Vorwoche personelle Probleme hatten und gegen Bad Salzuflen nicht antreten konnten, bekamen gerade einmal elf Spieler zusammen – vier davon waren aus der A-Jugend hochgezogen worden. „Ahlen fehlten einige Leistungsträger. Die hatten in dieser Konstellation noch nie zusammengespielt“, sagte Voßhans. Doch seine Mannschaft konnte den Vorteil nicht nutzen.

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