(NW 23.02.2026) Erwartbare Klatsche bei Bechtloff-Debüt
Handball: Oberligist TV Verl verliert beim gnadenlos effektiven Spitzenreiter TSG A-H Bielefeld II mit 31:43, kann aber immerhin die ersten 25 Minuten weitgehend offen gestalten. Zugänge sorgen für mehr Power im Spiel des Letzten.
Von Philipp Bülter
Bielefeld-Heepen. Als er zu seiner Analyse ansetzte, blickte Torben Gottsleben hinauf zur elektronischen Anzeigetafel im Heeper Dom. Dort war sie in Zahlen verbucht, die deftige 31:43 (14:24)-Niederlage seines TV Verl bei der TSG A-H Bielefeld II. „Wie es dort oben steht, passt das schon“, sagte der Coach des Handball-Oberligisten: „Die haben fast jeden unserer Fehler bestraft, offensiv wie defensiv.“
Von den zuvor 60 absolvierten Spielminuten im Spiel beim so ungemein souveränen Spitzenreiter und sicher künftigen Regionalligisten (jetzt 36:0 Punkte) hatte das Tabellenschlusslicht aus Verl immerhin die ersten 25 Minuten weitgehend offen gestalten können.


