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(Glocke 23.02.2026) Hypothek wird immer größer
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(Glocke 23.02.2026) Hypothek wird immer größer

Verl (zog). Die Enttäuschung sei nach den nur 13 geworfenen Toren in der Vorwoche größer gewesen, meinte Torben Gottsleben gestern nach einer weiteren Abfuhr. Denn immerhin warf das Tabellenschlusslicht TV Verl bei der TSG Altenhagen-Heepen Il im Heeper Dom 31 Tore, bekam vom verlustpunktfreien Spitzenreiter der Handball-Oberliga aber auch 43 Treffer eingeschenkt.

Der Verler Trainer weiß natürlich auch, dass angesichts der Siege der direkten Konkurrenten LiT 1912 III und SpVg Steinhagen die eh schon kleine Chance auf den Klassenerhalt immer geringer wird. Dabei waren gestern mit Jens Bechtloff (7 Treffer), Jens Freier (7) und Philipp Eliasmöller (5) erstmals alle drei nachverpflichteten Spieler dabei.

„Wir sind mehr in die Tiefe gekommen und werden konkurrenzfähiger", so Gottsleben. Dennoch war die Partie gegen die in Abwehr und Angriff sowie in puncto Tempo in der Liga herausragenden Bielefelder bereits zur Pause (24:14) entschieden. So nutzte der TVV-Trainer die Gelegenheit, das 7:6-Angriffssystem unter Wettkampfbedingungen im zweiten Durchgang zu testen: „Das war vernünftig".

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(Glocke 23.02.2026) Ball fliegt am leeren Tor vorbei
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(Glocke 23.02.2026) Ball fliegt am leeren Tor vorbei

Verl (zog). Die beiden Saisonspiele in der Frauenhandball-Oberliga gegen die zweite Mannschaft des SC DJK Everswinkel werden beiden Mannschaften in Erinnerung bleiben. Denn sie hatten vor allem an einem sehr viel zu bieten, und das war Dramatik. Diesmal mit dem besseren Ende für den TV Verl, der sich in der Kehlbachhalle am Sonntag mit 29:28 (15:19) durchsetzte und dabei Sechs-Tore-Rückstände (7:13, 8:14, 12:18) aus dem ersten Durchgang wettmachte.

„Da waren die richtig gut und haben uns platt gemacht", sagte der Verler Trainer Matthias Foede, um darauf gleich ein großes Lob für die Moral und den Kampfgeist seiner Mannschaft anzuschließen. Der taktische Schlüssel, um die Tür zu zwei Punkten noch zu öffnen, war die Umstellung auf das Sieben gegen Sechs, also einer zusätzlichen Feldspielerin statt Torfrau im Angriff, ab der 24. Minute. Denn so gelang es den Verlerinnen, die 5:1-Deckung der Gastgeberinnen, mit der sie bis dahin große Schwierigkeiten gehabt hatten, immer näher an den Kreis zu bekommen.

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(Glocke 21.02.2026) Verl mit Bechtloff und Druck zum Spitzenreiter
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(Glocke 21.02.2026) Verl mit Bechtloff und Druck zum Spitzenreiter

Verl (zog). Am Sonntag tritt Handball-Oberligist TV Verl zum ungleichen Duell Spitzenreiter gegen Schlusslicht bei der TSG Altenhagen-Heepen II an. Es ist das zweite von den drei aufeinanderfolgenden Februar-Spielen gegen die Top-Drei der Liga. Auf den ersten Blick deshalb ein eher leichtes Spiel, zumal mit Jens Bechtloff der letzte der nachverpflichteten Spieler erstmals eingesetzt werden darf?

Eher nicht, denn erstens laufen dem Schlusslicht bei nur drei Zählern die Spiele davon, zweitens ist so eine Klatsche wie zuletzt das 13:23 gegen den Dritten Mennighüffen alles andere als gut für Moral und den Glauben, noch eine erfolgreiche Aufholjagd starten zu können - trotz Bechtloff, Paul Freier, Philipp Eliasmöller und Johannes Dorow.

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(Glocke 20.02.2026) Foede ist zum Improvisieren gezwungen
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(Glocke 20.02.2026) Foede ist zum Improvisieren gezwungen

Verl (z0g). Wenig Spielrhythmus, aber viele Ausfälle. Nach einwöchiger Spielpause steht Frauenhandball-Oberligist in den kommenden Wochen vor einigen Herausforderungen.

So konnte Trainer Matthias Foede am Donnerstag nur vage absehen, welcher Kader ihm für das Auswartsspiel am Sonntag bei der zweiten Mannschaft des SC DJK Everswinkel zur Verfügung stehen wird. Denn viele, schon vor Karneval aufgetretene, Ausfälle aufgrund von Erkältungen und mehrere angeschlagene Spielerinnen sorgen für viele Fragezeichen in puncto Aufstellung.

„Eine für einen Trainer unschöne Situation. Ich werde improvisieren müssen", , so Foede. Dabei würden sich die Verlerinnen sehr gerne revanchieren. Denn das 30:34 beim Nachholtermin im November bedeutete für die Verlerinnen die erste Heimniederlage nach gut einem Jahr. „Da haben wir nicht mal ganz so schlecht gespielt, aber die Everswinkelerinnen dafür sehr gut", erinnert sich Foede und lobt den Gegner für gute Arbeit auf vielen Ebenen: „Wer mit der ersten Mannschaft in der Regionalliga spielt, mit der zweiten in der Oberliga und dann noch eine A-Jugend als Regionalligist hat, der macht viel richtig. Das ist ein top geführter Verein."

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(Glocke 19.02.2026) Starke Neuzugänge
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(Glocke 19.02.2026) Starke Neuzugänge

 

Abstiegsbedrohter TV Verl stellt personelle Weichen

Verl (zog). Ungewöhnliche Konstellation beim Handball-Oberligisten TV Verl: Der Abstieg ist nach der Niederlage in Mennighüffen, auch aufgrund der nur 13 erzielten Treffer, nochmals nähergerückt. Der Kader für die neue Saison ist jedoch um weitere drei Neuzugänge mit Erfahrung und Niveau verstärkt worden. Damit ist die Personalplanung bei den Feldspielern für die neue Saison komplett", sagte Verls Sportlicher Leiter Jasmin Baltic.

Nach zwei Jahren beim Regionalliga-Spitzenreiter SF Loxten kehrt Linksaußen Daniel Schidetzky zurück. Der schnelle 24-Jährige wird Marcel Erichlandwehr ersetzen, der künftig vornehmlich in der dritten Mannschaft spielen wird. „Daniel kommt zurück nach Hause, dann haben wir die Außenpositionen zwar mit drei Rechtshändern und nur einem Linkshänder, aber dennoch hervorragend, besetzt", so Baltic.

Im Rückraum soll Dima Prüssner (33) vom TuS Müssen-Billinghausen Verls Identifikationsfigur Thilo Vogler ersetzen. Der langjährige Leistungsträger hatte sich entschieden, seinem Körper mehr Ruhe zu gönnen und wird in der zweiten oder dritten Mannschaft spielen.

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(Glocke 16.02.2026) Nur 13 Tore nicht oberligawürdig
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(Glocke 16.02.2026) Nur 13 Tore nicht oberligawürdig

Mennighüffen/Verl (zog). Nur 13 erzielte Tore sprechen im Handball eine deutliche Sprache - und die klingt nicht oberligawürdig. Ligaschlusslicht TV Verl verlor am Sonntag trotz passabler Abwehrleistung beim Tabellenvierten VfL Mennighüffen mit 13:23 (7:9). „Das ist dann schon peinlich. Wir bleiben das zweite Mal deutlich unter 20 Toren. Und es ist schade für die Defensive hinter einem guten Torwart Torben Fischedick", sagte Trainer Torben Gottsleben.

Der vermisste im Angriff Tiefe, Passgenauigkeit, Durchsetzungsvermögen und Laufen ohne Ball. Stattdessen wurde immer wieder im Stehen angeprellt. Damit rieb sich auch der erstmals eingesetzte drittligaertahrene Paul Freier auf, der es dann immer mit zwei oder drei Abwehrspielern zu tun bekam. „Er kommt aus einer Verletzung und ist genau wie Philipp Eliasmöller noch nicht genug eingespielt", bilanzierte Gottsleben, der es im zweiten Durchgang mit mehreren Angriffsformationen probierte.

„Natürlich können wir die Tabelle lesen, und da sind es mittlerweile einige Punkte. Aber rechnerisch ist noch Hoffnung", setzt der Trainer auch darauf, dass sich die Mannschaft - dann auch mit Ex-Bundesliga- und Nationalspieler Jens Bechtloff - in den kommenden zwei Begegnungen gegen die Topteams besser einspielt, um im März und April die fehlenden Punkte aufzuholen. Sehr wahrscheinlich ist das aktuell nicht.

TV Verl: T. Fischedick/Gerlach - L. Hartkämper, Freier (1), Vogt, N. Fischedick, Leitner (1), Eliasmöller (2), Herzog (1), Erichlandwehr, Jogereit (2/2), Schlüter (3), Vogler (2), Voßhans, Zawidzki

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