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(NW 30.11.2024) Altenhagen Heepen klarer Favorit
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(NW 30.11.2024) Altenhagen Heepen klarer Favorit

Nach fünf Niederlagen in Folge ist der TV Verl mit 4:16 Punkten zwar auf den letzten Oberliga-Platz, aber noch lange nicht aussichtslos zurückgefallen. „Der Rückstand auf die anderen Abstiegskandidaten, die bislang auch nicht viel mehr auf die Kette gekriegt haben als wir, beträgt nur ein, zwei oder drei Punkte“, rechnet Waldemar Kristjan vor. „Es gilt, weiter an den Schwächen zu arbeiten und sich auf die Gegner zu konzentrieren, die wir schlagen müssen“, so der Co-Trainer.

Und zu denen gehöre der am heutigen Samstag nun wirklich nicht, nimmt Robert Voßhans den Faden auf. „Allerdings haben wir bei der TSG Altenhagen-Heepen II auch nichts zu verlieren, können frei aufspielen und sollten da sein, wenn sich der Spitzenreiter Schwächen leistet.“ Zwar hat die Zweitligareserve zweimal in Folge „nur“ remis gespielt – 24:24 gegen den Drittletzten Oberaden und 31:31 gegen den Rangzweiten Bad Salzuflen – trotzdem ist die „überzeugende Mischung von erfahrenen Spielern und Talenten“ für den Verler Coach „klarer Favorit“.

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(NW 30.11.2024) Farbe bekennen
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(NW 30.11.2024) Farbe bekennen

Farbe bekennen müssen die Frauen des TV Verl (8:4 Punkte), die vor ihrer dreiwöchigen Spielpause mit drei Siegen in Folge auf den dritten Tabellenplatz vorgerückt sind. Reicht es schon, um mit den Topteams Halle und Oerlinghausen (beide 9:3 Punkte) mitzuhalten oder nicht? Abgenommen wird die Prüfung von der Spvg. Steinhagen (6:6), die letzte Woche nach 15 Treffern von Lea Schlautmann den SC Greven mit 38:29 aus der Halle fegte.

„Prüfung ja, aber nur weil Steinhagen und nächsten Freitag Halle sehr starke Gegner sind“, antwortet Matthias Foede. „Auf die Tabelle schauen wir dabei aber nicht“, so der Verler Coach, dem das komplette Aufgebot zur Verfügung steht, um die Spvg. Steinhagen mit ihrem guten Rückraum in den Griff zu kriegen. Außerdem hat er seine Damen auf einen willensstarken Gegner eingestellt: „Gegen Greven haben die mit 10:17 zurückgelegen und sich trotzdem durchgebissen.“

(Glocke 29.11.2024) Verlerinnen freuen sich auf zwei Derbys
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(Glocke 29.11.2024) Verlerinnen freuen sich auf zwei Derbys

Verl (zog). Das Derbyprickeln ist für die Oberligahandballerinnen des TV Verl die genau richtige Stimulanz, um top motiviert aus der dreiwöchigen Spielpause auf die Platte zurückzukehren. Am morgigen Samstag geht es um 17.30 Uhr zum Nordkreisrivalen SpVg. Steinhagen, bevor eine Woche später mit Union Halle ein weiterer guter Bekannter aus dem Altkreis Halle in Verl zu Gast ist.

„Die Mädels haben Bock auf die Spiele. Karoline Scheck hat vorher in Steinhagen gespielt, Ece Gencer wohnt in Halle. Solche Querverbindungen machen es nochmal attraktiver“, fiel es TVV-Trainer Matthias Foede nicht schwer, seinen Kader im Training zu motivieren. Das Manko, keinen Testspielgegner gefunden zu haben, können die Verlerinnen durch die gemeinsamen Einheiten mit A-Jugend und zweiter Mannschaft beim abschließenden Spiel gegeneinander gut kompensieren.

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(NW 27.11.2024) Ein Spiel komplett zum Vergessen
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(NW 27.11.2024) Ein Spiel komplett zum Vergessen

Handball: Verbandsliga-Frauen des TV Verl II verlieren beim TuS Nettelstedt mit 16:42.

Verl (kra). Nach drei Siegen in Folge hat es die Handballerinnen des TV Verl II in der Verbandsliga mal wieder erwischt. „Und wie“, sagte der privat verhinderte und von Christian Bunkenburg vertretene Trainer Julian Schüpping, als ihm die Kunde von der 16:42-Klatsche beim TuS Nettelstedt zu Ohren kam.

Nach einer ausgeglichenen Anfangsphase hatten sich die ohne ihre erste Torhüterin Judit Esken und Stammspielerin Ilka Habig angereisten Verlerinnen in der Phase vom 6:8 (15.) bis zum 10:18 (30.) einen vorentscheidenden Rückstand eingehandelt. Als dann nach dem Wiederanpfiff auch gleich noch bis zum 10:26 (39.) nichts mehr lief, blieben die Köpfe natürlich auch unten.

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(Glocke 18.11.2024) Erste Halbzeit okay, doch Verl ist nach 24:37 Tabellenletzter
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(Glocke 18.11.2024) Erste Halbzeit okay, doch Verl ist nach 24:37 Tabellenletzter

Von Stefan Herzog

Verl (gl). Die erste Halbzeit in Verbindung mit bis auf die Schlussminuten guter Moral und Einsatzbereitschaft mag ein wenig als Trostspender für die kommenden Wochen dienen. Andererseits kassierte Handball-Oberligist TV Verl mit 24:37 (13:18)-Toren erneut eine deutliche Heimniederlage. Nach 0:10-Punkten aus den letzten fünf Spielen ist der Aufsteiger mit 4:16-Punkten sogar auf den letzten Platz der Tabelle zurückgefallen, allerdings ist Steinhagen auf Rang zehn nur zwei Zähler entfernt.

Gegen einen wieder körperlich überlegenen und auch spielerisch reifen, im Angriff zudem durchsetzungsstarken Gegner,, reichte es am Samstag vor gut 170 Zuschauern nur, um nach abermals verpatztem Start (0:3, 4. Minute) wieder heranzukommen (6:7, 8:9, 9:10 und 12:14). Da gelang es, das Fehlen von Leistungsträger Johannes Dorow oder der jungen Rückraumalternative Paul Vogt zu kompensieren. Obwohl bereits dort die Zahl der Angriffe in keinem erfolgversprechenden Verhältnis zur Trefferzahl stand und fünf der ersten sieben Gegentreffer aus Kontern resultierten.

Als Torwart Robin Gerlach sein gutes Niveau der ersten 20 Minuten nicht mehr halten konnte, gerieten die Verler zum Seitenwechsel mit 13:18 in Rückstand. Im Abstand von vier bis sechs Toren ging es bis zur 50. Minute weiter, wobei die Verler für jedes Tor viel mehr investieren mussten, als die mit einfachen Rückraumtreffern, Kontern und langen Bällen ins leere Tor erfolgreichen Gäste, deren langjährige Zugehörigkeit zur nächsthöheren Liga klar zu sehen war.

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(NW 18.11.2024) Zu wenig für die Oberliga
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(NW 18.11.2024) Zu wenig für die Oberliga

Handball: TV Verl zeigt bei der 24:37-Klatsche gegen Mennighüffen neben den bekannten Mängeln im Angriff auch Abwehrschwächen.


Verl (kra). Die Handballer des TV Verl haben am Samstag das Verbandsligaspiel gegen den VfL Mennighüffen krachend mit 24:37 verloren. 15 Tore Differenz zu einem Gegner, der als Tabellenachter mit 8:6 Punkten auch nicht wirklich überragend in die Saison gestartet ist, lassen dem Tabellenvorletzten (4:16 Punkte) keinen Raum für Illusionen: In dieser Verfassung ist der Aufsteiger auf dem Rückweg in die Verbandsliga.

Jochen Kreft („Das war zu wenig“) aus dem Abteilungsvorstand ordnete Leistung und Ergebnis genauso klar ein wie er die nun eigentlich notwendigen Maßnahmen benannte, um die Mannschaft wieder auf Kurs Klassenerhalt zu bringen: „Die Abgänge von Bastian Fischedick, Thomas Fröbel und Fabian Stroth nach dem Aufstieg waren zu viel. Wir bräuchten spätestens jetzt Verstärkungen, aber wo willst du die her kriegen?

Robert Voßhans („Wir dürfen uns auch durch so ein deprimierendes Ergebnis jetzt nicht herunterziehen lassen“) hat das Vertrauen in seine Mannschaft indes noch nicht verloren. „Die Moral war lange gut und wir sind bis Mitte der 2. Halbzeit dran geblieben. Erst als absehbar war, dass es nicht reichen würde, um heranzukommen, sind die Köpfe runtergegangen. Aber kann man das den Jungs verdenken?“, fragte der Coach.

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