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(NW 16.11.2024) Anschluss ans Tabellenmittelfeld herstellen
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(NW 16.11.2024) Anschluss ans Tabellenmittelfeld herstellen

Kreis Gütersloh (kra). Mit dem überzeugenden 35:25-Sieg beim TV Verl hat der TV Isselhorst (10:6 Punkte) in der Handball-Oberliga die Verfolgung der Spitzenteams TSG Altenhagen-Heepen II (13:3) und HB Bad Salzuflen (12:2) aufgenommen. „Der erste Stolperstein auf diesem Weg ist am Sonntagabend aber schon die LIT-Reserve“, warnt Trainer Stefan Hamsen seine Turner, den spielstarken Rangfünften (8:6) nicht auf die leichte Schulter zu nehmen.

Für den unterlegenen TV Verl (4:14 Punkte) geht es nach der vierten Niederlage in Folge dagegen bereits am Samstag darum, den Anschluss an das Tabellenmittelfeld nicht zu verlieren. Zu Gast ist der VfL Mennighüffen (6:8), der sich nach einem durchwachsenen Saisonstart keinen Ausrutscher mehr erlauben darf, wenn es mit der Rückkehr in die höchste westfälische Spielklasse, der Regionalliga, noch etwas werden soll.

„Mennighüffen ist nur vielleicht die älteste, aber mit Sicherheit die erfahrenste Mannschaft in unserer Spielklasse.“ Der Verler Coach Robert Voßhans macht keinen Hehl aus seinem Respekt vor so abgebrühten Handballern wie Daniel Danowsky, Arne Kröger oder Marvin Vieregge in den Reihen der von Jasmin Baltic, einem ehemaligen Verler, trainierten Löhner.

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(Glocke 16.11.2024) Verler Angriffsquote muss besser werden
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(Glocke 16.11.2024) Verler Angriffsquote muss besser werden

Verl (zog). Am Montag hat sich Robert Voßhans das Video von der 25:35-Derbyheimniederlage gegen den TV Isselhorst noch einmal in Ruhe angeschaut. „Viel besser ist das Gefühl nach dem ernüchternden Ergebnis dadurch nicht geworden“, so Voßhans. Allerdings hat der Trainer des Handball-Oberligisten TV Verl dabei noch einmal ganz deutlich gesehen, wo das aktuelle Manko des auf den vorletzten Tabellenplatz zurückgefallenen Aufsteigers liegt: 40 Prozent der Angriffe führten aufgrund von Fehlwürfen (27) und technischer Fehler (9) nicht zu Toren. „Und dann kassieren wir Tempotore“, hatte Voßhans bis zur 45. Minute dagegen lediglich vier Gegentreffer im Spiel sechs gegen sechs notiert.

Am heutigen Samstag ab 18 Uhr besteht gegen den VfL Mennighüffen erneut in eigener Halle die Chance, das Punktekonto aufzustocken und Wiedergutmachung zu betreiben. „Wenn deren Alt-Internationale Bock haben, wird es schwer“, weiß Voßhans um die Erfahrung, die der Tabellensiebte mitbringt. „Deshalb müssen wir ins Tempo kommen, dabei aber zwingend Fehler im Umschaltspiel reduzieren – und zwar in beide Richtungen“, gibt Voßhans als Marschroute vor.

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(NW 13.11.2024) Esken hält Sieg fest
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(NW 13.11.2024) Esken hält Sieg fest

Handball: Verbandsliga-Frauen des TV Verl II besiegen HSG Werther/Borgholzhausen 24:22.

Verl (kra). Die Handballerinnen des TV Verl II haben in der Verbandsliga ihr erstes Meisterschaftsspiel nach der fast fünf Wochen langen Herbstpause gegen die HSG Werther/Borgholzhausen mit 24:22 gewonnen und sind mit nun 4:4 Punkten auf den sechsten Tabellenplatz vorgerückt. „Das war ein ganz wichtiger Sieg“, urteilte Julian Schüpping, „denn wir sind unserem Ziel, möglichst schnell den Klassenerhalt zu sichern ein gutes Stück nähergekommen.“

Allerdings machte der Trainer dieses Reserveteams, das als Bindeglied zwischen den in den jeweiligen Oberligen aktiven A-Mädchen und Frauen eins in der Handballabteilung des TV Verl eine so wichtige Rolle spielt, kein Hehl daraus, dass er sich den Erfolg auch etwas souveräner hätte vorstellen können. „Denn obwohl wir in der 50. Minute mit 21:17 Toren geführt haben, ist die Schlussphase noch ziemlich wild geworden.“

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(Glocke 11.11.2024) TV Verl bezwingt guten Gegner mit Kampf und Moral
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(Glocke 11.11.2024) TV Verl bezwingt guten Gegner mit Kampf und Moral

Von Stefan Herzog

Verl (gl). Frauenhandball-Oberligist TV Verl hat wieder Moral und Kampfgeist bewiesen und am frühen Sonntagabend das Heimspiel gegen den guten Gegner Schwarz Weiß Wehe mit 25:23 (10:9) gewonnen.

Nach dem dritten Sieg in Folge steht die Mannschaft von Trainer Matthias Foede vor ihrer dreiwöchigen Spielpause mit 8:4-Zählern weiter auf Tabellenplatz zwei. In der von Minute eins bis 60 knappen und umkämpften Partie mit je sechs Zeitstrafen pro Team verzichtete Trainer Foede im ersten Durchgang auf seine stärkste Einzelspielerin. Denn Sina Pepping hatte noch mit den Folgen eines im Herford-Spiel erlittenen Pferdekusses zu kämpfen. Die technisch versierte, ungemein schnelle Spielmacherin wurde in dieser Phase von der erst in dieser Saison in die A-Jugend gerückte Cosma Hannah Griwodz gut vertreten.

Mit vier vergebenen Siebenmetern, drei davon kurz vor und kurz nach der Halbzeit, machte sich das Verler Team das Leben schwer, dazu gesellen sich immer noch technische Fehler. Das wirft die immer noch sehr junge Mannschaft zwar zurück, aber eben nicht mehr um.

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(NW 11.11.2024) Abschlussschwacher TV Verl auf Abstiegsplatz
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(NW 11.11.2024) Abschlussschwacher TV Verl auf Abstiegsplatz

Handball: Oberligist TV Isselhorst meldet mit souveräner Leistung beim Derbysieg Ambitionen an. 

Starker TVI feiert mit Fans

Von Uwe Kramme
Verl. Mit dem souveränen 35:25-Sieg beim TV Verl haben die Handballer des TV Isselhorst am Freitag Ambitionen auf einen Spitzenplatz in der Oberliga angemeldet. Ob es für die spielerisch und athletisch wieder überzeugende Turnerriege sogar reicht, um die Topteams Bad Salzuflen (12:2 Punkte) und Altenhagen-Heepen (13:3) anzugreifen? „Wenn wir hinten weiter so kompakt verteidigen und vorne derart schnell spielen ist viel möglich.“ Benny Martinez, der Riegenführer der nun auf 10:6 Punkte kommenden Turner mochte nichts mehr ausschließen.

Als die über 200 begeisterten Isselhorster Fans unter den 800 Zuschauern in der Verler Sporthalle den hoch verdienten „Derbysieg“ ausgelassen feierten, war Martinez, neben dem starken Torhüter Tobias Linke der zweite Führungsroutinier, der sich von der Derbyhektik nicht hatte anstecken lassen, etwas anderes aber viel wichtiger. „Wir haben wieder Handballbegeisterung in Isselhorst geweckt. Das erinnert mich an die Saison, als wir eine ähnliche Einheit waren und in der Landesliga Meister geworden sind.“

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(Glocke 09.11.2024) TVI gewinnt Derby in Verl mit 35:25
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(Glocke 09.11.2024) TVI gewinnt Derby in Verl mit 35:25

Von Stefan Herzog 

Verl (gl). Der klare Derbysieger hieß gestern Abend in der mit knapp 800 Zuschauern (davon wohl 300 lautstarke Gästefans) besetzten Verler Sporthalle TV Isselhorst. Mit 35:25 (15:11) setzten sich die „Blauen“ im Kreisduell der Handball-Oberliga gegen die ganz in rot spielenden Hausherren durch.

Das Hamsen-Team wurde seiner Favoritenstellung gerecht, weil es sich viel weniger Fehler leistete, seine Chancen konsequenter nutzte und in Tobias Linke (17 Paraden) den besseren Torwart hatte. „Unsere individuelle Stärke hat sich durchgesetzt“, sagte Trainer Stefan Hamsen, während der rechte Tribünenteil „Derbysieger“ skandierte.
Bereits der Start ging klar an die Gäste aus Isselhorst. So stand es nach fünf Minuten 4:0 für den TVI, erst nach acht Minuten erzielten die Verler im sechsten Angriff ihren ersten Treffer durch Marcel Erichlandwehr.

Doch mit den offensiv heraustretenden Halbspielern bekam der TV Verl in der Abwehr mehr Zugriff und war beim 8:10 durch Johannes Dorow wieder in Schlagdistanz. In der 24. Minute wurde es dann hektisch.

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  • (NW 09.11.2024) Foede reicht ein „Weiter so“
  • (NW 08.11.2024) Derby mit einem klaren Favoriten
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  • (Glocke 08.11.2024) Tor des Monats mit Wimmelbücker
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  • (NW 04.11.2024) Rumpftruppe hält lange dagegen
  • (NW 04.11.2024) Bis auf zehn Minuten souverän
  • (Glocke 04.11.2024) Kipp-Phase überstanden, Gencer und Hölz ragen heraus
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