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(Glocke 15.11.2025) Mit nur einer Kreisläuferin heute gegen Steinhagen
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(Glocke 15.11.2025) Mit nur einer Kreisläuferin heute gegen Steinhagen

Von Stefan Herzog

Verl (gl). Da liefert Handball-Oberligist TV Verl beim Sieg im Topspiel gegen den bis dahin verlustpunktfreien Spitzenreiter Lit Il eine klasse Leistung ab, zum nur eine Woche später bei Kellerkind TuS SW Wehe mit 21:23 zu verlieren.

„So was passiert einfach mal. Zumal nach Abpfiff der Weher Trainer zu mir kam und sagte, dass seine Mannschaft das beste Spiel abgeliefert hätte, seitdem er dort ist", hakte TVV-Trainer Matthias Foede die zweite Saisonniederlage nach zuvor vier Siegen relativ schnell ab.

Im Heimspiel gegen Kreisnachbar SpVg Steinhagen am heutigen Samstag ab 19 Uhr beschäftigen den Verler Trainer viel mehr die Personalsorgen am Kreis. Denn sowohl Mira Dargel, die mit einem Riss der Ellbogensehne bis Jahresende ausfällt, als auch Carina Stuckstätte (Entzündung im Fuß) müssen ersetzt werden. Das schmerzt nicht nur im Angriff, sondern auch im Abwehr-Innenblock.

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(Glocke vom 14.11.2025) 38:27-Niederlage gegen Spitzenreiter
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(Glocke vom 14.11.2025) 38:27-Niederlage gegen Spitzenreiter

Verl (zog). Dass beim TV Verl personeller Handlungsbedarf besteht, zeigte auch die Niederlage im Nachholspiel am Mittwoch gegen Spitzenreiter TSG Altenhagen II. Denn beide Teams setzten nach dem 27:38 (14:17) geendeten Vergleich Letzter gegen Erster in der Verler Dreifachhalle ihre Serien fort: Die Bielefelder streben mit 16:0-Punkten weiter makellos Richtung Regionalliga, den Verlern droht bei 0:16-Zählern die Verbandsliga. Bei im zweiten Durchgang klaren Verhältnissen sind die Gastgeber erneut an ihrer viel zu hohen Fehlerquote gescheitert. 

Ballverluste im Positionsspiel und vergebene Chancen gab es zuhauf, und die wurden von den konternden Bielefeldern schonungslos bestraft. Deutlich wurde aber auch, dass die Moral weiter intakt ist und dass die von Torben Gottsleben mit einer guten Mischung aus Realismus, Ruhe aber auch Rigorosität geführte Mannschaft auch in der aktuellen Besetzung Potenzial hat, um konkurrenzfähig zu seien.

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(Glocke vom 14.11.2025) Jens Bechtloff ab März spielberechtigt
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(Glocke vom 14.11.2025) Jens Bechtloff ab März spielberechtigt

Von Stefan Herzog

Verl (gl). Einen Neuzugang mit Wikipedia-Eintrag gibt es in der Handball-Oberliga nicht alle Tage. Entsprechend stolz verkündete Jasmin Baltic, Sportlicher Leiter des Schlusslichts TV Verl, gestern Nachmittag die Verpflichtung von Jens Bechtloff. Spielberechtigt ist der 39-Jährige aber erst zum März 2026.

Denn Bechtloff ist aktuell für Drittligist TSG Altenhagen-Heepen aktiv. Der Vertrag wird zum Jahreswechsel aufgelöst. Für die TSG hatte der fünffache Nationalspieler nach sieben Bundesligajahren beim TBV Lemgo (202 Spiele, 543 Tore) bereits von 2020 bis 2023 sowohl auf der angestammten Linksaußenposition als auch im Rückraum gespielt und seine Karriere dann beendet. Nicht zuletzt durch die Verletzung des ehemaligen Harsewinkelers Malik St. Claire hatte sich der Routinier von den Bielefeldern zu einem Comeback überreden lassen. 

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(NW 14.11.2025) Ex-Nationalspieler Bechtloff verpflichtet
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(NW 14.11.2025) Ex-Nationalspieler Bechtloff verpflichtet

Handball: Oberligist TV Verl nach 27:38 gegen TSG Altenhagen/Heepen II mit 0:16 Punkten Tabellenletzter. Baltic und Gottsleben setzen im Abstiegskampf auf Verstärkungen.


Von Uwe Kramme

Verl. Starkes Lebenszeichen vom Tabellenletzten der Handball-Oberliga 1: Der TV Verl verpflichtete am Donnerstag Jens Bechtloff. Der fünfmalige National- und zigfache Bundesligaspieler des TBV Lemgo und des TuS N-Lübbecke ist ab März für die Verler spielberechtigt. „Denn mein Vertrag beim Drittligisten TSG Altenhagen-Heepen läuft erst Ende des Jahres aus und danach muss ich die übliche Sperre absitzen.“ Der 39-Jährige war nach zweijähriger Handballpause noch einmal bei den Bielefeldern eingestiegen, als deren Linksaußen Malik St. Claire einen Kreuzbandriss erlitten hatte.

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(NW 14.11.2025) Nach Ausfällen neue Spielideen gefragt
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(NW 14.11.2025) Nach Ausfällen neue Spielideen gefragt

Handball: Frauen des TV Verl Favorit im Oberliga-Derby gegen die Spvg. Steinhagen.

Verl (kra). Matthias Foede hatte es immer wieder betont: „Die Spielerinnen sind jung, die Mannschaft entwickelt sich noch.“ Wenn es noch eines Beweises bedurft hätte, dass das keine Tuefstapelei war, die Handballerinnen des TV Verl haben ihn innerhalb nur einer Woche geliefert. Gegen den Spitzenreiter LIT II lieferte der Oberligadritte eine Topleistung ab und gewann. In Wehe kam er nicht annähernd an sein Leistungsvermögen heran und enttäuschte bei der, wie der Coach betont, „verdienten 21:23-Niederlage“.

Doch die Schlappe ist bereits abgehakt. „Denn ich kann keiner Spielerin vorwerfen, dass sie nicht gewollt hätte“, stellt Foede fest. „In Wehe ist einfach nichts zusammengelaufen, und wenn mir der Trainer der Gastgeberinnen dann auch noch sagt, dass seine Truppe das beste Spiel unter seiner Leitung überhaupt gemacht hat, dann ist das einfach mal so.“

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(Glocke 10.11.2025) Harmloser Auftritt, verdiente Niederlage
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(Glocke 10.11.2025) Harmloser Auftritt, verdiente Niederlage

Verl (zog). Vergangene Woche noch top beim Heimsieg über den Spitzenreiter lieferte Frauenhandball-Oberligist TV Verl am gestrigen Sonntag einen Flop ab. Nach schwacher Leistung verloren die Verlerinnen verdient beim Tus SW Wehe mit 21:23 (11:11).

„Das war eine ganz schlimme Angriffsleistung", konstatierte Trainer Matthias Foede den „harmlosesten Auftritt seit vielen Monaten. „Das haben wir klar im Angriff verloren", nannte Foede zum einen eine schwache Quote (Wenn wir mal durchgekommen sind, haben wir die Torhüterin zur Heldin geworfen) aber vor allem auch Ideenlosigkeit im Positionsspiel. Das betraf vor allem den Rückraum.

„Normaltorm hat aber keine Spielerin erreicht. Und wenn bei uns zehn bis 15 Prozent fehlen, und diesmal waren es auch mehr, dann sind wir eben noch nicht so gut, ein solches Spiel siegreich herunterzuspielen", sagte Foede. In der Abwehr fehlten mit Carina Stuckstätte (Fußbeschwerden) und Mira Dargel (Ellbogen) zwei wichtige Spielerinnen für den Innenblock. 

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  • (Glocke 10.11.2025) Auch in Steinhagen keine Punkte für Verl
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  • (Glocke 08.11.2025) Spielerisch noch nicht am Maximum, aber morgen Favorit
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  • (NW 07.11.2025) Foede sieht „noch Luft nach oben“
  • (NW 07.11.2025) Selbstbewusstsein erkämpfen
  • (NW 03.11.2025) TV Verl besiegt den Spitzenreiter
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