Verl (zog). Der TV Verl ist nicht nur mit der männlichen und weiblichen Handball-A-Jugend in der höchsten westfälischen Spielklasse, der Oberliga, vertreten, sondern auch mit der weiblichen B- und C-Jugend. Das ist im Kreis ein Novum und ein Alleinstellungsmerkmal.

„Alle Teams, mit denen wir zur Qualifikation angetreten sind, haben es auch geschafft“, freut sich der männliche A-Jugendtrainer Robert Voßhans, wobei die von Hendryk Jänicke trainierte weibliche B-Jugend gar nicht anzutreten brauchte, weil sie vom Handballkreis Gütersloh einen Bonusplatz in der Qualirunde auf Kreisebene bekommen hatte und der westfälische Verband alle Kreissieger für die Oberliga zugelassen hat.

Während die anfangs um die Bundesliga spielende männliche A-Jugend um die Oberliga-Quali zittern musste, qualifizierten sich die weibliche A-Jugend mit den Trainern Christian Bunkenburg und Sven Barthel deutlich früher. Dabei mussten die A-Mädels in der Quali die Kreuzbandverletzung von Alina von Mutius kompensieren. Die in der abgelaufenen Saison schon regelmäßig in der ersten Frauenmannschaft eingesetzte Rückraumspielerin fällt lange aus.

32  Spiele  in  Gütersloh

Verl (cas). Auf seiner Homepage kündigt der TV Verl den Handball-Pfingstcup 2019 gleich mehrsprachig an. „12 jaar is niet genoeg...“, lautet der Willkommensgruß an die Gäste aus Holland, die alljährlich mit mehreren Klubs beim internationalen Nachwuchsturnier in der Ölbachstadt vertreten sind. Übersetzt: „12 Jahre sind nicht genug...“

Die 13. Auflage am Samstag und Sonntag verzeichnet den bisher größten Zuspruch seit der Premiere in 2007: 64 Mannschaften, darunter erstmals KFUM Aalborg aus Dänemark, tragen insgesamt 180 Partien aus. „Wir waren ganz schnell ausgebucht und mussten einigen Teams, die auch kommen wollten, leider absagen“, berichtet Cheforganisator Andreas Guntermann. Wegen der Flut der Spiele weicht der Veranstalter erstmals nach Gütersloh aus: 32 Begegnungen der Vorrunde werden Pfingstsamstag in den beiden Sporthallen des Städtischen Gymnasiums abgewickelt.

Der Sonntag in der Verler Halle steht ganz im Zeichen der fünf Finals (ab 15 Uhr) in den jeweiligen Altersklassen der weiblichen und männlichen Jugend.
Die Gastgeber - im vergangenen Jahr mit drei Mannschaften in einem Endspiel und zweimal siegreich - rechnen sich wieder gute Pokalchancen aus. Auch die von Robert Vosshans trainierten A-Junioren: „Das Turnier ist für uns eine ideale Vorbereitung auf die Oberliga-Aufstiegsrunde eine Woche später in Hörste.“.

Handball: 64 Jugendmannschaften aus Deutschland, Holland und Dänemark in fünf Sporthallen am Ball

Verl (mav). 64 Mannschaften, 280 Spiele, fünf Sporthallen: Die 14. Auflage des vom TV Verl veranstalteten Internationalen Verler Handball-Cups ist, was die Zahlen betrifft, ein Turnier der Superlative. Die Jugendmannschaften reisen wieder aus ganz Deutschland, Dänemark und Holland an, um über Pfingsten Handball zu spielen und Freundschaften zu pflegen. Los geh’s mit den Spielen am Samstag und Sonntag jeweils ab 8 Uhr morgens.

„64 Mannschaften – so viele hatten wir noch nie. Der bisherige Rekord waren 58 Teams“, sagt TVV-Abteilungsleiter und Cheforganisator Andreas Guntermann. Um den Ansturm zu bewältigen, sind die Spiele am Samstag außer in den drei Sporthallen des Verler Schulzentrums zusätzlich in zwei Sporthallen in Gütersloh (Innenstadtsporthallen an der Bismarckstraße) angesetzt. Die werden per Shuttleservice angefahren. „Wir arbeiten erstmals mit der HSG Gütersloh zusammen. Vielen Dank dafür an die HSG“, sagt Guntermann.

Der Spielplan ist eng gesteckt. „Es wird bei 20 Minuten Spielzeit pro Spiel alle 25 Minuten ein neues Spiel angepfiffen“, sagt Guntermann, „das ist schon sehr sportlich.“ Am Sonntag wird dann nur noch in Verl gespielt, wo ab 16 Uhr die Endspiele anstehen. Das Finale der A-Jugend (U19), gleichzeitig das letzte Turnierspiel, steigt um 18.30 Uhr.

Kreis Gütersloh (gl). Auf ein reges Interesse stieß die jüngste Regelschulung für die E- und D-Jugend bei den Handballern im Kreis Gütersloh. Insgesamt 114 Teilnehmer konnte der Handballkreis zu dieser Veranstaltung begrüßen.

Beim letzten Trainermeeting dieser Altersklassen kam der Wunsch auf, vor allem einige Regeln im E-Jugendbereich zu überdenken. Der Handballkreis Gütersloh folgte dem Wunsch und unterbreitete den Vorschlag, alle betroffenen Schiedsrichters sowie die Trainer nochmals einzuladen, um die Anwendung der Regeln dann anhand praktischer Beispiele zu demonstrieren, genauestens zu besprechen und klarzustellen. So wurde die Veranstaltung jeweils im Nord- und Südkreis angeboten.

Die Hallen und Demomannschaften stellten die TG Hörste und die HSG Rietberg-Mastholte zur Verfügung. Die Veranstaltung wurde von Matthias Christ und Kerstin Zipsner, zwei erfahrenen Schiedsrichtern, vorbereitet und geleitet. Unterschiedliche Sichtweisen und viele Fragestellungen gaben Anlass zu anregenden Diskussionen. Letztendlich konnte meistens für Klarheit gesorgt werden – hoffen jedenfalls die Verantwortlichen des Handballkreises Gütersloh.

Darüber hinaus verspricht man sich von dieser Veranstaltung eine Unterstützung der Jungschiedsrichter, damit sie selbstsicher die zunehmend emotionaleren Spiele im Nachwuchsbereich souverän leiten können. Durch pädagogisches Pfeifen und unter Beachtung der Regeln soll es gelingen, die Nachwuchssportler weiterhin für den Handballsport zu begeistern.

Verl (hcr). Am morgigen Samstag darf auch der TV Verl wieder ins Oberliga-Geschäft eingreifen. Die heimischen A-Jugend-Handballer melden sich aus einer langen Pause zurück und treten bei GWD Minden II an. »So viele spielfreie Wochen sind nicht gut«, seufzt Trainer Heinz-Josef Wöstemeier: »Wir haben ja schon fast wieder eine komplette Vorbereitung hinter uns.«

Der letzte Verler Einsatz datierte vom 16. Dezember in Ferndorf (39:37-Sieg). Neben dem regulären Trainingsbetrieb ließ »Heini« seine Jungs zu zwei siegreichen Testspielen gegen den Verbandsligisten Soest antreten, um wieder in den Rhythmus zu kommen.

Minden konnte im Januar bereits Wettkampfluft schnuppern und fuhr zwei Erfolge ein – zuletzt ein imposantes 43:31 über Altenhagen. Philipp Eliasmöller wird genauso fehlen wie Matthis Freimuth, der sich beim Einsatz mit den dritten Herren einen Daumen gebrochen hat. »Wir müssen trotzdem das Beste daraus machen«, so Wöstemeier.

Verl (gl). Ein echtes Endspiel um die Handball-Kreismeisterschaft steht den E-Jugend-Mädchen des Turnvereins Verl am Sonntag, 11. März, ins Haus: Sie empfangen um 12 Uhr die Mannschaft der nach Spielen punktgleichen Spielvereinigung Hesselteich in der Halle 1 des Schulzentrums an der St.-Anna-Straße.

„Beide Mannschaften hatten sich in der ersten Runde der Saison für die Kreisliga empfohlen und ihre bisher sechs Spiele dort glatt gewonnen“, heißt es in einer Mitteilung des Vereins. Daher stehen sie gemeinsam mit je 12:0-Punkten an der Tabellenspitze. Das Torverhältnis wird wegen einer neuen Regelung des Handballkreises für die E-Jugend nicht gewertet. Im Vielseitigkeitstest der E-Jugend hatten die Verlerinnen knapp die Nase vorn und konnten fünf Punkte einstreichen, während Hesselteich vier Zähler einheimste. Macht also 17:0 für Verl und 16:0 für Hesselteich.

Am Sonntag entscheidet sich, wer Kreismeister wird. „Verl reicht zwar durch die starke Vielseitigkeits-Leistung ein Unentschieden, sicher ist aber noch nichts“, schreibt der Verein. Die Mädchen hoffen auf lautstarke Unterstützung von der Tribüne. Anwurf ist um 12 Uhr, gespielt werden zweimal 20 Minuten. Der Eintritt ist frei. Für Kaffee und Snacks ist gesorgt.

Handball: Kreisverband Gütersloh freut sich über 223 Jugendmannschaften, hat seit 2013 aber 42 vor allem beim älteren Nachwuchs verloren. 66 Männermannschaften und 41 Frauenteams starten in die neue Saison. Pokal wird wieder in Turnierform ausgespielt

Kreis Gütersloh (helm/kra). 66 Männer- und 41 Frauenteams aus dem Handballkreis Gütersloh haben für die am 9. September beginnende Saison 2017/2018 gemeldet. 223 Mannschaften sind es im Nachwuchsbereich und damit eine weniger als in der Vorsaison. Die insgesamt zwar nur leicht, aber in den älteren Jugendklassen deutlich rückläufigen Zahlen haben für die A-Jungen (16 bis 18 Jahre) weitreichende Folgen: In der Bezirksliga und in der Kreisliga spielen sie mit den Talenten aus dem Kreis Minden/Lübbecke und müssen deshalb bis nach Wehe oder Oberlübbe reisen.

Dieses Modell ist auch in in den anderen Altersklassen die Zukunft. Wie Vorstandsmitglied Hans-Hermann Jerrentrup auf dem Staffeltag mitteilte, hat es bereits Sondierungsgespräche gegeben. Denn der Trend ist eindeutig: Seit 2013 hat der Kreis Gütersloh 42 Mannschaften verloren.

Kleine Handballer ganz groß

Verl (WB). Die Handball-Jungs und -Mädels aus den E-Jugenden des TV Verl haben am vergangenen Wochenende die Endrunde des Sommerpokals erreicht.

Beide Mannschaften gewannen ihre jeweils drei Vorrunden-Spiele. Halbfinale und Finale finden am Sonntag, 21. Mai, parallel in den Sporthallen 1 und 3 in der St.-Anna-Straße statt. Auf lautstarke Unterstützung bei diesen besonderen Heimspielen freuen sich die Nachwuchs-Handballer des TV Verl.

Der Anwurf zum ersten Halbfinale ist um 11 Uhr, das Finalspiel der Mädchen wird um 14.05 Uhr angepfiffen. Gegner der Verler werden bei der gemischten E-Jugend der SC Lippstadt, die TG Hörste und der TV Isselhorst sein.

Die weibliche E-Jugend misst sich mit dem TuS Brockhagen, der SpVg. Hesselteich sowie den Spfr. Loxten. Wer sich zum Anfeuern stärken möchte, ist in der Cafeteria im Foyer herzlich willkommen.

Die Handball-Eltern bieten Kuchen, belegte Brötchen, herzhaftes Gebäck, Kaltgetränke und Kaffee an und bessern mit dem Erlös die Kasse der Handballjugend auf. Der Eintritt ist frei.

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Informationen zum umfangreichen Angebot des Gesamtvereines findet ihr auf der Vereinshomepage www.tv-verl.de

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