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(NW 10.11.2025) Nicht in den Tritt gekommen
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(NW 10.11.2025) Nicht in den Tritt gekommen

Handball: Frauen des TV Verl überraschen mit einer 21:23-Niederlage bei SW Wehe negativ.

Verl (kra). Das tat weh. Mit der 21:23 (11:11)-Niederlage bei SW Wehe mussten die Handballerinnen des TV Verl am Sonntagnachmittag einen unerwarteten Rückschlag hinnehmen. Mit nun 8:4 Punkten ist der Tabellendritte aber weiter an den Oberliga-Topteams LIT II (14:2) und Petershagen (10:2) dran.

Warum der Gala beim 28:24-Sieg gegen LIT eine Woche später ein so enttäuschender Auftritt folgte, vermochte Matthias Foede nicht zu erklären. „Wir waren im Angriff zu harmlos, haben zu viele Zweikämpfe verloren und in der zweiten Halbzeit kein Gegenstoßspiel gehabt“, schrieb der Trainer seinen durchweg nicht so richtig in Tritt kommenden Spielerinnen auf die Mängelliste. „Vor allem aus der zweiten Reihe kam nichts“, wunderte er sich.

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(Glocke 08.11.2025) Spielerisch noch nicht am Maximum, aber morgen Favorit
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(Glocke 08.11.2025) Spielerisch noch nicht am Maximum, aber morgen Favorit

Verl (zog). Mit erst zwei Minuspunkten gleichauf mit dem am vorigen Wochenende im direkten Duell bezwungenen Spitzenreiter LiT Tribe II (12:2-Punkte) sowie der HSG Petershagen/Lahde (10:2) belegt der TV Verl in der Frauenhandball-Oberliga mit allerdings weniger Spielen und 8:2-Punkten Rang drei.

Da liegt die Favoritenrolle vor dem Auswärtsspiel beim TuS SW Wehe klar bei Verl, denn die Gastgeberinnen stehen nach einem personellen Aderlass mit 4:8-Punkten auf Rang zehn. Spielerisch sieht TVV-Trainer Matthias Foede - auch nach Videostudium des Erfolgs über LiT - aber noch Luft nach oben. „Das ist nicht unser Maximum", nimmt Foede Bezug auf die „unterirdische Startphase" oder die schwache Quote von der Siebenmetermarke. 

„Aber auch im zweiten Durchgang haben wir es nicht immer auf den Punkt gespielt. Daran werden wir arbeiten und uns weiter entwickeln", ist Foede trotz der zuletzt 8:0-Punkte von Selbstzufriedenheit weit entfernt.

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(Glocke 08.11.2025) Gegen den Ex-Verein zahlen nur die Punkte
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(Glocke 08.11.2025) Gegen den Ex-Verein zahlen nur die Punkte

Verl (zog). Allmählich wird es Zeit für den TV Verl, die ersten Punkte aufs Konto zu spielen. Das Schlusslicht der Handball-Oberliga tritt am heutigen Samstag um 17 Uhr bei der SpVg Steinhagen an. Die Gastgeber sind nicht nur Kreiskonkurrent und ebenfalls abstiegsgefährdet, sondern auch ehemaliger Verein vom Verler Trainer Torben Gottsleben. Der hatte die Steinhagener zweieinhalb Jahre lang bis zum Dezember 2019 trainiert, darunter mit Tim Ansorge, Leo Janzen, Colin Peperkorn, Mika Retzlaff und Jonas Maiwald Spieler, die auch jetzt noch dort aktiv sind. Wohl auch Joachim Vogel, der die Gastgeber jetzt trainiert.

„Ich erwarte keinen handballerischen Leckerbissen", zählen für Gottsleben nur Punkte. „Die wären schon essenziell wichtig. Zum einen fürs Gefühl, zum anderen, um den Anschluss nicht ganz zu verlieren", macht Verls Trainer die Rechnung lieber anders herum auf: „Ein Sieg gibt neues Selbstbewusstsein fürs Spiel in Brake.

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(NW 07.11.2025) Foede sieht „noch Luft nach oben“
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(NW 07.11.2025) Foede sieht „noch Luft nach oben“

Frauenhandball: Oberliga-Topteam TV Verl will in Wehe nächsten Schritt machen.

Verl (kra). Trotz einer aus vielen Gründen schlechten Vorbereitung und der Auftaktniederlage beim Tabellenzweiten Petershagen/Lahde: Die Handballerinnen des TV Verl sind durch das imponierende 28:24 gegen Spitzenreiter LIT II mit jetzt 8:2 Punkten als Dritte in den Kreis der Oberliga-Topteams eingerückt. Der entscheidende Unterschied zu der wegen der unglücklichen Finalniederlage in Hesselteich nur auf Platz zwei beendeten Vorsaison: Das ist keine Überraschung mehr. Die Konkurrenz hat die spielstarken Verlerinnen trotz ihrer Jugend auf dem Zettel und auch die eigenen Erwartungen sind gewachsen.

„Trotzdem erzähle ich das gleiche wie letztes Jahr“, sagt Matthias Foede. „Es bringt nichts, schon auf die Tabelle zu gucken.“ Ihm sei wichtig, dass sich das Team weiter entwickelt, denn auch beim tollen Erfolg letzten Sonntag hätte es „noch viel Luft nach oben“ gegeben. „Wir haben vier Siebenmeter verworfen und so eine Anfangsphase brauche ich auch nicht noch mal“, pickt sich Foede zwei Punkte heraus.

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(NW 07.11.2025) Selbstbewusstsein erkämpfen
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(NW 07.11.2025) Selbstbewusstsein erkämpfen

Handball: Oberliga-Schlusslicht TV Verl in Steinhagen gefordert. Aber die Mängelliste bei der Enttäuschung gegen Werther war lang.

Verl (kra). Natürlich haben der Sportliche Leiter Jasmin Baltic und Trainer Torben Gottsleben die Leistung ihres TV Verl bei der 26:29-Enttäuschung gegen die HSG Werther/Borgholzhausen am letzten Sonntag eingehend analysiert. Und die Mängelliste der alten Haudegen, die für den Turnverein so viele Schlachten erfolgreich geschlagen haben, als die Oberliga noch die höchste westfälische Spiel-klasse war, dürfte entsprechend lang geworden sein.

Doch was sollen die beiden erfahrenen Handballer dem punktlosen Tabellenletzten mit auf den Weg in das Spiel bei der Spvg. Steinhagen am morgigen Samstag (17 Uhr) geben? Schließlich waren es vor allem die tief sitzende Verunsicherung und das fehlende Selbstvertrauen, die zu den vielen Ballverlusten durch Fehlwürfe, schlechte Pässe und falsche Laufwege führten.

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(NW 03.11.2025) TV Verl besiegt den Spitzenreiter
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(NW 03.11.2025) TV Verl besiegt den Spitzenreiter

Frauenhandball: Oberligist verschläft im Topspiel den Start – und steigert sich enorm.

Verl (pbü). Sehenswertes Heimspiel der Oberliga-Handballerinnen des TV Verl: Die Mannschaft von Trainer Matthias Foede hat im Topspiel dem Spitzenreiter LIT II dessen überhaupt erste Liga-Niederlage in der laufenden Saison beigebracht. Der TV Verl gewann zu Hause verdient mit 28:24 (14:11).

36 Tage nach seinem bis dato letzten Spiel in der Oberliga 1, dem 25:22-Erfolg gegen den TuS Möllbergen, zeigten die Verler Handballerinnen nun erneut eine starke Vorstellung. Der vierte Sieg in Serie fußte auf einer klaren Leistungssteigerung nach einem „komplett verschlafenen Start“, wie Foede den 1:7-Zwischenstand (8.) im Nachgang kommentierte. „Dabei hatten wir zuvor die vielleicht beste Trainingswoche in diesem Jahr hingelegt“, wunderte sich der Coach der Verlerinnen.

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  • (Glocke 03.11.2025) Ruhe bewahrt und Spitzenreiter mit 28:24 besiegt
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