TV Verl: Mit der Vorbereitung ist Trainer Hohelüchter zufrieden. Getrübt sind Perspektiven und Ziele beim Verbandsligisten aber von der Tatsache, dass vier Leistungsträger der Vorsaison weggebrochen sind. Thilo Vogler hat noch ein längeres Sportverbot wegen eines nicht zu heilenden Knochenspalts nach Mittelfußbruch, Fabian Raudies wurde im Januar suspendiert und wechselte zum heutigen Auftaktgegner Brockhagen, Sebastian Göller hat wegen Knieproblemen mit Handball aufgehört und Linkshänder Sergej Braun wechselte zum Oberligisten Augustdorf-.Hövelhof. Auch Niklas Fischedick hat aus gesundheitlichen Gründen aufgehört.

„Somit müssen wir umstrukturieren und kleinere Brötchen backen“, wird sich der TV Verl in dieser Spielzeit von den auf Dauer angemeldeten Ambitionen Richtung Oberliga verabschieden. Immerhin: „Die Stimmung ist gut, auch die Ergebnisse sind da“, freut der Trainer über eine schlagkräftige erste Sieben und lobt Neuzugang Albert Kreismann, der nicht nur am Kreis einsetzbar ist. „Nur kann ich nicht, wie andere Konkurrenten, gleichwertig jede Position von der Bank ersetzen“, sagt Hohelüchter, dem am Wochenende alle Akteure zur Verfügung stehen.

 

Wertheraner Handballtage: TV Verl Zweiter

Werther (WB). Verbandsligist TV Verl hat bei der Neuauflage der Wertheraner Handballtage das Endspiel gegen den Ligarivalen Spvg. Steinhagen knapp mit 30:31 (12:18) verloren. Das Finale war ein würdiger Schlusspunkt der zweitägigen Veranstaltung. Selbst Ex-Nationalspieler Jan-Fiete Buschmann stattete der Halle am Samstag einen Besuch ab. Allerdings sah er nur die Niederlage des von seinem Bruder Nils Uhlig gecoachtem TV Werther gegen die TG Hörste.

Einzig die kurzfristige Absage der HSG Gütersloh vor rund einer Woche ließ das Turnier nicht wie geplant in zwei Dreiergruppen am Samstag starten. So reichte dem TV Verl gegen Landesligist TuS Brake ein 30:25-Erfolg für den Finaleinzug. Dort traf das Team von Trainer Sören Hohelüchter auf den Ligarivalen aus Steinhagen.

Im Finale dominierte zunächst die Crew vom Cronsbach. Die Steinhagener 3-2-1 erzwang, nach anfänglichen Problemen mit Kreisanspielen, immer wieder Ballverluste und somit Gegenstöße. Beim Stand von 25:17 (37.) schien die Partie gelaufen, doch Verl kämpfte sich zurück und traf eine Minute vor Ende zum 30:30. Schulz konterte mit Steinhagens letztem Angriff, doch Verl bekam mit der Schlusssirene nochmal einen Siebenmeter.

Handball: Vorbereitung des Verbandsligisten TV Verl auf die Serie verläuft weiter holprig

Verl (kra). Der Verlauf der Vorbereitung des TV Verl auf die am 10. September beginnende neue Saison in der Handball-Verbandsliga bestätigt Trainer Sören Hohelüchter in der früh geäußerten Erwartung, dass der Vorjahresvierte vor einer schwierigen Spielzeit steht. Niklas Fischedick ist wegen der Verschleißerscheinungen in seinen Fußgelenken endgültig aus dem ohnehin knappen Kader ausgeschieden, und Nachwuchsspieler Mika Kanning kann nicht oft genug am Training teilnehmen, um den Sprung auf Verbandsliganiveau zu schaffen.

Während für Hohelüchter diese beiden Personalien nicht ganz überraschend kamen, trifft ihn eine dritte umso härter: Thilo Vogler steht für weitere acht Wochen nicht zur Verfügung. "Der Junge hatte Ende der letzten Serie scheinbar nur einen ganz normalen Mittelfußbruch, aber der Knochenspalt hat sich nicht geschlossen und die Fortschritte sind auch jetzt nur minimal", wundert sich der Verler Coach. Immerhin gibt es aber auch einen Lichtblick: "Marcel Erichlandwehr, den wir aus der 2. Mannschaft hochgezogen haben, macht sich gut."

Verl (gl). Sören Hohelüchter kommt es fast so vor, als hätte er das Metier gewechselt und wäre vom Handball-Trainer zum Baustellenleiter geworden. „Denn bei uns gibt es noch eine ganze Menge zu tun“, sagte der Trainer des Verbandsligisten TV Verl nach dem Abschluss der ersten Vorbereitungsphase auf die am 9. September mit dem Heimspiel gegen Aufsteiger TV Emsdetten II beginnende Saison 2017/18. „Aber wir können die Pause bis zum 2. August gut gebrauchen“, räumt Hohelüchter nach der 30:34-Niederlage im Test gegen Landesligist TG Hörste ein. Während des ersten Teils der Vorbereitung
Verl (gl). Sören Hohelüchter kommt es fast so vor, als hätte er das Metier gewechselt und wäre vom Handball-Trainer zum Baustellenleiter geworden. „Denn bei uns gibt es noch eine ganze Menge zu tun“, sagte der Trainer des Verbandsligisten TV Verl nach dem Abschluss der ersten Vorbereitungsphase auf die am 9. September mit dem Heimspiel gegen Aufsteiger TV Emsdetten II beginnende Saison 2017/18.

Verl (dh). Handball-Verbandsligist TV Verl ist gestern Abend in die erste Vorbereitungsphase, die bis zum 16. Juli dauern wird, eingestiegen. Einziger externer Neuzugang ist nach wie vor Albert Kreismann von der TSG A-H Bielefeld. »Wir haben nicht die Spieler gefunden, die unseren Ansprüchen genügen«, vertraut TVV-Trainer Sören Hohelüchter darauf, den Verlust von Stammkräften wie Fabian Raudies, Sergej Braun oder Sebastian Göller (hat seinen Meniskusschaden im Knie nach wie vor nicht operieren lassen) über talentierte A-Jugend-Kräfte kompensieren zu können. Die haben zunächst einmal heute Abend (19.30 Uhr) ihr entscheidendes Spiel um den Aufstieg in die Oberliga. Gegner ist in Unna die Mannschaft der SG Menden Sauerland Wölfe. Bei einer Runde Wasserski in Paderborn sowie einem anschließenden gemeinsamen Essen im Bürgerhaus Elsen (Inhaber sind die Eltern von Thomas Fröbel) hatten sich die Verler Männer am Sonntag auf die Vorbereitung eingestimmt. Noch nicht mittrainieren können Thilo Vogler (Fuß) und Niklas Fischedick (Knöchel).

Furioser 33:22-Sieg bei Aufsteiger Jöllenbeck

Bielefeld (WB). Zugegeben, der TuS 97 Bielefeld/Jöllenbeck hatte am Samstagabend ganz sicher nicht seinen besten Tag erwischt. Und ja, Aufstiegstrainer Sven-Eric Husemann ließ beim Schaulaufen des Meisters vornehmlich die zweite Garde ran. »Aber 33 Tore beim Aufsteiger muss man trotzdem erst einmal werfen«, sagte TVV-Trainer Sören Hohelüchter nach dem 33:22 (14:11)-Coup beim TuS, der zuvor alle seine zwölf Saison-Heimspiele gewonnen hatte. So tanzten nach den finalen 60 Minuten in der Handball-Verbandsliga gleich zwei Mannschaften im Kreis. Während die Jöllenbecker »Spitzenreiter, Spitzenreiter« intonierten, stimmte der TV Verl »Auswärts-Meister, Auswärts-Meister« an.

Denn mit 21:7 Punkten sind die Verler die beste Auswärtsmannschaft der abgelaufenen Saison. Nicht nur das machte Hohelüchter stolz, sondern vor allem die Tatsache, dass seine Jungs noch einmal richtig willig waren.

Verl (zog). Wenn eine Mannschaft, wie am Samstag der TV Verl, im letzten Saisonspiel noch mit vollem Engagement zu Werke geht und der Gegner nicht mehr die nötige Spannung aufs Parkett bringt, dann gelingt auch ein Sieg beim Meister. „Wir haben das gut gemacht, aber über die Höhe des Siegs brauchen wir nicht zu diskutieren. Unter normalen Umständen gewinnst Du nie und nimmer mit elf Toren Differenz in Jöllenbeck“, ordnete TVV-Trainer Sören Hohelüchter den 33:22 (14:11)-Auswärtssieg bei der besten Mannschaft der Handball-Verbandsliga 2016/16, TuS 97 Bielefeld-Jöllenbeck, ein.

Hohelüchter lobte den zupackenden Auftritt seiner Abwehr und die strukturiert vorgetragenen Angriffe bei nur zwei Auswechselspielern. Von denen nutzte Jan Hendrik Schott seine Spielanteile zu drei Toren, Sergej Braun verabschiedete sich mit elf Treffern nach Augustdorf.

Handball: Verbandsligist TV Verl lässt es beim 33:22 gegen den TuS 97 noch einmal krachen

Verl (kra). Die Handballer des TV Verl haben es im letzten Saisonspiel so richtig krachen lassen und den Verbandsligameister TuS 97 mit elf Toren Unterschied besiegt. "Von wegen, wir haben denen schon vorher Bier spendiert", berichtete Trainer Sören Höhelüchter. "Das war ein Spiel, in dem eine Mannschaft noch einmal unbedingt wollte und die andere froh war, dass die Saison zu Ende geht."

Beflügelt wurde der Verler Versuch, als erste Mannschaft in dieser Saison in der Jöllenbecker Realschulhalle zu gewinnen, durch das Wettschießen von Sergej Braun und Thomas Fröbel um die interne Torjägerkrone. Die SiS-Statistik weist den zum Oberligisten Augustdorf wechselnden Gegenstoßspezialisten Braun mit 143 Treffern als Gewinner vor dem Siebenmeterschützen mit 142 aus.

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