Verl (zog). Im zehnten Saisonspiel hat es den TV Verl erwischt. Beim TV Kattenvenne verlor das Team von Thomas Fröbel mit 22:28 (13:15), hat bei 11:3-Punkten aber noch drei Zähler Vorsprung an der Tabellenspitze der Handball-Landesliga.

„Bitter ist die Niederlage, die uns aber nicht umwerfen darf und wird, weil wir selbst dieses Spiel verloren haben“, spielte Fröbel auf die Angriffsleistung an. „Denn die reichte bei einer Effektivität von nur 40 Prozent nicht aus, um gegen einen Gegner zu gewinnen, der wie erwartet zehn Prozent zusätzlich draufpackte, um uns als Erster zu schlagen.“

Diesmal konnten die Verler das Fehlen von Philipp Eliasmöller (beruflich in Berlin) und der angeschlagenen Niklas Ottofrickenstein sowie Andre Westernstroer nicht kompensieren. Immerhin stellte sich Thilo Vogler trotz Schulterbeschwerden auch im Angriff in den Dienst des Teams. Bei den von ihrem Publikum von der ersten bis zur letzten Sekunde laustark angefeuerten Spielern des Aufsteigers zeigten dagegen einige das „Spiel ihres Lebens“, so TVV-Trainer Fröbel. Immer wieder scheiterten die Verler auch an Torwart Hendrik Peters, der in Loxten bereits in der Oberliga und in Bielefeld sogar in der dritten Liga gespielt hat.

Bis zur Pause (15:13) blieben die zeitweise mit vier Toren zurückliegenden Verler in Schlagdistanz, doch nach Wiederanpfiff zog Kattenvenne schnell vorentscheidend auf 23:16 davon. „Die haben sich in einen Rausch gespielt“, gratulierte Fröbel zu einem verdienten Sieg.

Verl (zog). Die personellen Voraussetzungen beim Tabellenführer TV Verl sind nicht optimal vor dem Auswärtsspiel der Handball-Landesliga bei Aufsteiger TV Kattenvenne. „Doch das ist nach einem Drittel der Saison bei allen Mannschaften so“, relativiert Trainer Thomas Fröbel.

Der muss neben den schon länger fehlenden Marcel Erichlandwehr, Philipp Eliasmöller und A-Jugendkeeper Fabian Stroth auch auf Niklas Ottofrickenstein verzichten. Bei Thilo Vogler besteht nur Hoffnung auf Einsätze in der Abwehr. Hinter Andre Westernstroer steht ein großes Fragezeichen. Alle drei haben Probleme mit der Schulter.

So stehen mit Timon Kreft, Alexander Wiese und Lars Jogereit nur drei gesunde Akteure für den Rückraum zur Verfügung. Eventuell werden Spieler aus der zweiten Mannschaft oder der A-Jugend den Kader ergänzen. Tim Reithage gehört diesmal nicht dazu, weil er sonst festgespielt wäre.

Verl (kra). Nach acht Siegen in Folge fahren die Handballer des TV Verl am morgigen Sonntag mit ganz breiter Brust zum TV Kattenvenne. „Wir wollen einfach so weitermachen wie zuletzt und mit 21:1 Punkten ins neue Jahr gehen“, sagt Thomas Fröbel, der Trainer des Landesliga-Spitzenreiters, vor der Begegnung mit dem Zwölften (4:14 Punkte) und dem Jahresabschluss gegen den Rangzehnten Sf Loxten II (6:12) eine Woche später.

Allerdings hat Fröbel durchaus Respekt vor den Gastgebern („Die haben zu Hause gute Ergebnisse erzielt“). Und er hat Aufstellungsprobleme. „Fabian Stroth, Niklas Ottofrickenstein und Marcel Erichlandwehr fallen verletzt aus und Philipp Eliasmöller fehlt aus beruflichen Gründen“, zählt der Coach auf. „Außerdem stehen hinter den Einsätzen der angeschlagenen Thilo Vogler und Andre Westernstroer ganz dicke Fragezeichen.“ Fallen sie aus, will sich Fröbel in der Reserve und in der A-Jugend bedienen, um genügend Wechselmöglichkeiten zu haben. Dass man sich mit dem neunten Sieg in Folge eine tolle Position im Aufstiegsrennen sichern würden, sei „natürlich für alle ein toller Ansporn“.

Von unserem Redaktionsmitglied Stefan Herzog

Verl (gl). „Diesen einen Minuspunkt, den müssen wir so lange wie irgendmöglich verteidigen“, untermauerte Thomas Fröbel nach dem 32:21 (17:13)-Heimsieg über SuS Neuenkirchen die Marschroute für den TV Verl. Denn nach dem Unentschieden gegen Titelfavorit TG Hörste (der am Samstag wieder einen Punkt abgab) hat der von Fröbel trainierte Spitzenreiter der Handball-Landesliga acht Siege in Serie eingefahren.

Den am Samstag bezeichneten der Trainer und sein Co Robert Voßhans als solide. Also ungefährdet und verdient, aber auch mit Elementen, die nicht optimal liefen. Dazu gehörte am „Männer-Spieltag“ vor 250 Zuschauern die Abschlussquote beim Gegenstoß. „Die war erbärmlich“, redete Fröbel Klartext.

„Das müssen wir verbessern, das wollen die Jungs auch. Aber ob man beim Konter frei vor dem Tor trifft oder versemmelt, entscheidet sich vor allem im Kopf.“

Handball: Landesligist TV Verl baut die Tabellenführung mit einem solide herausgespielten und wichtigen 32:21-Erfolg gegen SuS Neuenkirchen aus

Verl (kra). Die Handballer des TV Verl haben in dieser Saison schon sehenswertere Spiele abgeliefert als gegen SuS Neuenkirchen. Der 32:31-Sieg gegen den Tabellenzwölften verdient trotzdem mehr als das Prädikat „solide“, mit dem die Trainer Thomas Fröbel und Robert Voßhans ihn unmittelbar nach Spielschluss abstempelten.

Angesichts der schwierigen Personalsituation und wegen der Ergebnisse der anderen Spitzenteams ist der Erfolg sogar besonders wertvoll. Weil sich Telgte und Hörste 30:30 trennten, geht der Spitzenreiter jedenfalls mit vier und sieben Punkten Vorsprung auf die Hauptkonkurrenten in den weiteren Titelkampf.

Die Ausfälle von Alexander Busche, Philipp Eliasmöller (verhindert) und Marcel Erichlandwehr (verletzt) hatten festgestanden. Kurzfristig sagten am Samstag auch noch Andre Westernstroer und Thilo Vogler (Schulterprobleme) ab.

Verl (zog). Noch dreimal bittet der TV Verl in diesem Jahr zum Handballtanz in der Landesliga. Und das als aktuell ungeschlagener Spitzenreiter mit drei Punkten Vorsprung auf die Konkurrenz aus Hörste und Münster.

Die beiden kommenden Gegner stecken im Tabellenkeller und auch Loxten II, letzter Heimspielgegner am 14. Dezember, hat derzeit erst sechs Pluspunkte gesammelt. Gute Voraussetzungen für die Verler, um als Tabellenführer zu überwintern – wenn sie ihre Spielidee denn weiter erfolgreich durchsetzen und dabei auch klare Rückstände noch drehen.

Da ist SuS Neuenkirchen am heutigen Samstag um 19 Uhr ein echter Prüfstein für die Mannschaft von Thomas Fröbel: „Sie haben erst zwei Spiele gewonnen, darunter war aber Hörste und zudem oftmals nur knapp verloren“, weiß Fröbel, der sich mit weiteren Informationen über den Gegner zurückhält.

Handball: Landesliga-Spitzenreiter TV Verl muss gegen SuS Neuenkirchen auf Philipp Eliasmöller und Alexander Busche verzichten

Verl (kra). Die Handballer des TV Verl empfangen am heutigen Samstag als Spitzenreiter (15:1 Punkte) den Tabellenelften SuS Neuenkirch (4:12). „’Das Spiel müsst ihr aber gewinnen’ – das sagt sich immer so leicht,“ erklärt Co-Trainer Robert Voßhans. „Aber Neuenkirchen hat mit der TG Hörste schon eine der Topmannschaften geschlagen und vor der Herbstpause nur knapp mit 33:34 gegen den SC Münster verloren. Die werden auch bei uns selbstbewusst auftreten und versuchen, etwas mitzunehmen.“

Wie immer in dieser Saison haben sich Voßhans und Trainerkollege Thomas Fröbel vor dieser Partie nur am Rande mit dem Gegner beschäftigt. „Denn wenn wir unsere gute Ausgangsposition wahren wollen, müssen wir eh unser eigenes Spiel durchbringen“, erklärt Voßhans. Fehlen werden bei diesem Versuch weiter die verletzten Marcel Erichlandwehr und Fabian Stroth sowie der noch bis Jahresende beruflich in Berlin weilende Philipp Eliasmöller und der privat verhinderte Alexander Busche.

Von unserem Redaktionsmitglied Stefan Herzog

Verl (gl). Mit zwei starken Phasen, die von zwei Schwächeperioden abgelöst wurden, hat der TV Verl am Samstag die Tabellenspitze in der Handball-Landesliga verteidigt. Der SC Westfalia Kinderhaus erwies sich in der Verler Dreifachhalle als starker Gegner, der sich nie aufgab und beim 30:27 (17:13) niedergerungen werden musste.

Dabei hatten sich die Gastgeber im zweiten Durchgang beste Voraussetzungen geschaffen, um die Partie bei Sechs-Tore-Führungen (21:15, 22:16 und 23:17) sicher und souverän zu beenden. Stattdessen riss bei der ersten Verler Zeitstrafe für den erst in der 25. Minute nachgetragenen Philip Eliasmöller und nach dem Ausfall von Abwehr-Stabilisator Alexander Busche („umgeknickt, nichts Schlimmes“) der Faden bei den Verlern.

Philipp Eliasmöller hat aufgrund einer mehrwöchigen beruflichen Tätigkeit in Berlin Trainingsrückstand, wurde aber mit seiner Übersicht und Zweikampfstärke genauso gebraucht, wie der in der Schlussphase von der Tribüne geholte Niklas Ottofrickenstein.

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