Verl (gwi). Handball-Verbandsligist TV Verl hat gegen den ASV Senden eine 19:33 (11:15)-Klatsche kassiert. „Am Anfang haben wir uns nicht an den Plan gehalten und viel über die ersteWelle bekommen“, sagte TVV-Trainer Robert Voßhans. Nach dem 3:3 durch Bastian Fischedick enteilten die Gastgeber auf 6:3 (10.). Nach dem 8:8 (19.) kassierte Thilo Vogler die Rote Karte (20.). In der Folgezeit blieb Senden mit zwei bis drei Treffern vorne.

Die Höchststrafe folgte nach dem 16:18 aus Sicht der Verler, das Thomas Fröbel in der 38. Minute erzielt hatte. 13 Minuten lang gelang danach kein Treffer mehr. Dann stand es 25:16 und die Partie war zehn Minuten vor Schluss gelaufen. „Wir haben vorne nichts mehr getroffen und uns an den Schiedsrichtern aufgerieben“, klagte Voßhans.

TVV: Greitens,Stroth – Griese (2), Fischedick (3), Jürgenlimke, Voss (2), Wittenstein (1), Schidetzky, Janzen, Erichlandwehr, Wiese (6/1), Lücking, Jogereit (1), Fröbel (2), Vogler (1), Neumann (1).

Verl (gwi). Einmal die Punkte kampflos gewonnen, einmal ärgerlich verloren und einmal wegen eines Wasserschadens gar nicht gespielt – die Bilanz nach drei aufeinanderfolgenden Heimspielen des Handball-Verbandsligisten TV Verl könnte runder sein. Vielleicht läuft es am Sonntag, 18 Uhr, auswärts besser, wobei Coach Robert Voßhans gleich feststellt, dass Gegner ASV Senden „eine richtig gute Mannschaft“ sei. Er warnt vor der offensiven Deckung des Tabellendritten, der vier Punkte mehr auf dem Konto hat als die siebtplatzierten Verler. „Mit unserem Rückzugsverhalten müssen wir ihre erste Welle brechen“, beschreibt er seine „Zermürbungstaktik“.

Verzichten muss der TVV-Coach auf Albert Kreismann und den erneut verletzten Frederic Trapphoff. Dafür stehen aber wieder Thomas Fröbel und Daniel Schidetzky zur Verfügung. „Beim Kader haben wir keine Ausreden, sagt Robert Voßhans.

 

Verl (zog). Vor einer schweren Auswärtsaufgabe steht der TV Verl in der Handball-Verbandsliga. Gastgeber ASV Senden hat am vorigen Wochenende, als die Verler aufgrund des tropfenden Hallendachs nur eine lockere Einheit („Wir waren ja schon umgezogen“, so Trainer Voßhans) absolvierten, dem bisher verlustpunktfreien Spitzenreiter Herne den ersten Minuspunkt abgeluchst.

„Da haben sie in 90 Sekunden am Ende drei Tore zum 24:24 aufgeholt. Das ist schon Moral“, lobt Voßhans den Tabellendritten: „Die sind zu Recht da oben und nach Herne die zweitstärkste Mannschaft.“ Doch auch sein Team macht sich selbstbewusst auf die knapp 90 Kilometer lange Anreise ins Münsterland. „Wenn bei uns die Quote stimmt, haben wir eine Chance“, sagt Voßhans, der auf Albert Kreismann (positiv getestet) und Fredric Trapphoff (im Training verletzt) verzichten muss.

Verl (zog). Kurzzeitig hatten die Verbandsligahandballer des TV Verl, die den Abbruch des Frauenspiels auf der Tribüne verfolgt hatten, gehofft, dass ihr um 19.15 Uhr angesetztes Heimspiel gegen SV Handball Westerholt würde stattfinden können.

Doch es tropfte kontinuierlich weiter vom Hallendach, und so blieb auch dem mittlerweile eingetroffenen Schiedsrichtergespann Sebastian Altmann/Dominik Schäfer (HK Lippe) nichts anderes übrig, als eine gute halbe Stunde vor dem geplanten Anpfiff abzupfeifen. Ärgerlich, aber nicht zu ändern.

Das galt zum einen für die Gäste aus dem Stadtteil von Herten, die eine 110 km lange Anreise hinter sich hatten. „Auf so etwas hat niemand Einfluss, dann werden wir halt zu einem Nachholtermin unter der Woche noch einmal kommen“, nahmen die Verantwortlichen des Tabellenletzten das ins Wasser gefallene Wochenende einigermaßen gelassen.

Auch Alexander Wiese verlängert

Verl (zog). Dass die Verler Verbandsligahandballer heute um 19.15 Uhr Handball SV Westerholt zum Auftakt der Rückrunde in der Handball-Verbandsliga, Staffel 2, empfangen, ist erst seit gestern sicher. Denn erstmals hatte es zu Wochenbeginn auch im Gastgeberteam von Robert Voßhans einen positiven Coronatest gegeben. Da es aber bis Freitag bei diesem einen Fall geblieben ist, findet die Parte gegen das Liga-Schlusslicht statt. „Sie waren sehr flexibel, hätten bei weiteren Fällen einer Verlegung zugestimmt, werden nun aber kommen“, freut sich Robert Voßhans über unkompliziert reagierende Gäste. Die hatten einen ihrer erst drei Punkte am Saisonauftakt gegen die Verler geholt.

Unkompliziert ist für Westerholt auch die sportliche Ausgangslage: „Weil sie vorige Woche das Kellerduell zu Hause gegen Steinhagen verloren haben, dürfte das ihre letzte Chance sein, um noch genügend Punkte für den Klassenerhalt zu sammeln“, erwartet Verls Trainer einen aggressiv um jeden Meter kämpfenden Gegner.

Handball: Verbandsligist TV Verl muss gegen Schlusslicht Westerholt die Baustellen aus dem Spiel der Vorwoche schleunigst beseitigen.

Verl (gwi). Aus drei Heimspielen in Folge hätten die Verbandsliga-Handballer des TV Verl gerne die Maximalausbeute von drei Siegen mitgenommen. Eine indiskutable Angriffsleistung beim 22:26 gegen Altenbögge-Bönen brachte die Schützlinge von Trainer Robert Voßhans allerdings um einen lange greifbar scheinenden Erfolg.

Sie suchten in der Aufarbeitung gar nicht nach Schuldigen. Nicht mal die holprige Leistung der Schiedsrichter zog man als Rechtfertigung für die Schlappe heran. „Das haben wir uns ganz allein zuzuschreiben“, schimpfte der Coach. Der Kontakt des Tabellensiebten zur oberen Gruppe riss etwas ab.

Nächster Gegner ist am Samstag um 19.15 Uhr Schlusslicht SV Westerholt. Der Klub aus Herten hat einen Sieg und ein Remis auf dem Konto – letzteres holte er ausgerechnet gegen den TV Verl. Coach Voßhans wiegelt ab: „Dieses Spiel müssen wir gewinnen.

Handball: Verbandsligist TV Verl kommt gegen Altenbögge auf eine gigantische Fehlerquote.

Verl (gwi). Lennart Voss stieg nach zwei guten Kreuzbewegungen hoch und hämmerte den Ball in den langen Winkel. Kurze Zeit später spielte der Halblinke einen langen, scharfen Pass nach Außen, den Frederic Trapphoff verwandelte. Es wäre so einfach gewesen, aber in diesen zwei Aktionen lässt sich die ganze Angriffsherrlichkeit des TV Verl in der zweiten Halbzeit gegen den RSV Altenbögge-Bönen zusammenfassen. Mehr kam kaum noch. Folgerichtig verlor der Handball-Verbandsligist mit 22:26 (12:10).

Der einzige Akt des Dramas begann in der 36. Minute, als Lars Jogereit die Rote Karte sah. Ob der Abwehrspieler wirklich so derbe hingelangt hatte, war schwer zu erkennen, aber die Schiedsrichter Bankwitz und Kössing fuhren eine strenge Linie. Als Verls Abwehrmann draußen brummte, war ein Spiel, das zuvor langweilig aber mit Vorteilen für den TVV vor sich hingeplätschert war, richtig eröffnet.

In Halbzeit zwei mehr Fehlwürfe als Verler Treffer

Von Stefan Herzog

Verl (gl). Nach einer eher ereignislosen ersten Halbzeit hatte Handball-Verbandsligist TV Verl gestern Abend vor 180 Zuschauern mit 12:10 die Nase vorn. Doch in der Hektik des zweiten Durchgangs mit zwei Roten Karten verlor die Mannschaft von Robert Voßhans Übersicht und Disziplin im Angriff und musste sich noch klar mit 22:26 gegen einen abgeklärten RSV Altenbögge-Bönen geschlagen geben.

„Natürlich ist das auch der Tatsache geschuldet, dass wir im Schnitt 22 Jahre alt sind, der Gegner dagegen 30. Aber es darf dennoch nicht passieren, dass wir so disziplinlos werden“, kommentierte Voßhans.

Für den Verler Trainer war die umstrittene Rote Karte für seinen Abwehr-Innenblocker Lars Jogereit in der 36. Minute der Knackpunkt. Da hatten die Verler zwar eine 13:10-Führung (34. Minute) verspielt, lagen aber noch mit 13:12 und nach einem schönen Tor von Bastian Fischedick im Gegenangriff mit 14:12 vorne.

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