Verl (hcr). Am Samstagabend erwarten die A-Jugend-Handballer des TV Verl um 18 Uhr GWD Minden II zum zweiten Oberliga-Spieltag. Dabei gelten die Gäste als klarer Favorit. Nicht nur die Niederlage in der Aufstiegsrunde bestärkt TVV-Trainer Heinz-Josef Wöstemeier zu einer klaren Annahme: »Mit voller Kapelle ist GWD in dieser Liga wohl kaum zu schlagen.« Denn die Mindener verfügen über einen großen Talente-Pool für ihre Bundesliga- und Oberliga-A-Junioren. Zudem mischen einige Akteure bereits bei den Senioren in der 3. Liga mit. »Sie können rotieren und stets in Top-Formationen auflaufen«, weiß Wöstemeier. Der Trainer musste nach der »unverdienten Niederlage« in Senden (28:29) keine große Aufbauarbeit leisten. Bereits Anfang der Woche waren die Jungs gut gelaunt und voller Tatendrang.

Verl (hcr). Große Enttäuschung bei den A-Jugendhandballern vom TV Verl. Der heimische Oberligist kämpfte aufopferungsvoll beim ASV Senden, fuhr aber nach einer 29:30 (12:15)-Niederlage ohne Zähler nach Hause.

Die Anfangsphase gehörte den Gästen, die bis zum 9:8 knapp führten. In der Folge zog Senden auf 13:9 vorbei, weil sich nun die Fehlwürfe auf Seiten der Verler häuften. „Das ist der einzige Vorwurf, den ich den Jungs machen kann“, haderte Trainer Heinz-Josef Wöstemeier: „Wir haben viele Hundertprozentige liegengelassen. Spielerisch waren wir das bessere Team.“

Mitte der zweiten Hälfte lagen die Verler mit 18:23 im Hintertreffen, doch sie kämpften sich zurück. In der Schlussphase brachte Florian Brüll den TVV mit 29:28 in Führung. Aber eine umstrittene Zeitstrafe für Verl ließ das Pendel zugunsten Sendens ausschlagen: Der überragende Halblinke Benedikt Otte (15 Treffer) besorgte den Endstand.

TV Verl: Jogereit - Westernströer (7), Schidetzky (6), Eliasmöller (6/4), Brüll (2), Wöstemeier (2), Voss (2), Ernst (2), Abramovski (2), Horstmann, Greitens, Rodehutskors, Humpert, Faltis

Verl (hcr). Die A-Jugend-Handballer vom Überraschungs-Aufsteiger TV Verl starten am Sonntag (14 Uhr) beim ASV Senden in die Oberliga-Saison. Für das Team von Trainer Heinz-Josef Wöstemeier ist der erste Spieltag in der zweithöchsten Klasse eine Gleichung mit vielen Unbekannten.

»Wir lassen alles mal auf uns zukommen und freuen uns«, sagt der Coach. Wöstemeier rechnet mit einem starken Gegner, denn Senden wäre auch gerne in der Jugend-Bundesliga dabei gewesen, scheiterte aber im entscheidenden Quali-Turnier. Seinen Verler Jungs bescheinigt Wöstemeier eine gute Trainingsbeteiligung in der Vorbereitung, dabei vermisste der Coach allerdings »den letzten Biss« in den Tests: »Im Vergleich dazu müssen wir eine Schippe drauflegen und mehr Motivation zeigen.« Dafür glückte die Generalprobe beim Kreispokal am vergangenen Wochenende. In der Vierergruppe setzte sich Verl mit Siegen gegen Versmold, Gütersloh und Harsewinkel durch und steht somit im Halbfinale, das im Dezember terminiert ist. Zum Saisonstart sind alle Akteure fit.

Verl (hcr). Der Überraschungs-Aufsteiger TV Verl startet die Oberliga-Saison beim ASV Senden. Für die A-Jugendhandballer ist der erste Spieltag in der zweithöchsten Klasse eine Gleichung mit vielen Unbekannten. „Wir lassen alles mal auf uns zukommen und freuen uns“, sagt Heinz-Josef Wöstemeier. Der Trainer rechnet mit einem starken Gegner, denn Senden wäre auch gerne in der Jugend-Bundesliga dabei gewesen – scheiterte aber im entscheidenden Quali-Turnier.

Seinen Verler Jungs bescheinigt Wöstemeier eine gute Trainingsbeteiligung in der Vorbereitung, dabei vermisste der Trainer allerdings „den letzten Biss“ in den Testspielen: „Im Vergleich dazu müssen wir eine Schippe drauflegen und mehr Motivation zeigen.“

Dafür glückte die Generalprobe beim Kreispokal am vergangenen Wochenende. In der Vierergruppe setzte sich der TVV mit Siegen gegen Versmold, Gütersloh und Harsewinkel durch und steht somit im Halbfinale, das für Dezember terminiert ist. Zum Saisonstart sind alle Akteure einsatzbereit.

Verl (hcr). Unverhofft erfolgreich war die Aufstiegsrunde im Jugendhandball für die A-Jugend des TV Verl. Dass sich der Nachwuchs für die Handball-Oberliga qualifizieren würde, war in den Planspielen im Vorfeld kein Thema gewesen. Jetzt wollen die Jungs das Abenteuer mitnehmen und sich auf hohem Niveau weiterentwickeln.

Trainer Heinz-Josef Wöstemeier bittet fünfmal in der Woche zum Training, damit die Truppe optimal vorbereitet in die Serie geht. „Es wird für uns ein Ausbildungsjahr. Das ist unser vorrangiges Ziel“, kündigt Wöstemeier an, der die Mannschaft zusammen mit Olaf Voss trainiert. In dessen langjähriger Spielerzeit beim TV Verl war Olaf Voss bereits von Wöstemeier trainiert worden. Nun spielen die Söhne Mattes und Lennart gemeinsam in der A-Jugend.

„Heini“ Wöstemeier brachte seinen Filius zunächst mit dem Auto zum Training und ging in dieser Zeit am Ölbach laufen. Im vergangenen Jahr übernahm der Mastholter die B-Jugend. Die Qualifikation für die zweithöchste Jugendspielklasse hatte Zufallscharakter. In einem Sechserturnier über zwei Tage erreichte der TV Verl den zweiten Platz. Knappe Siege und Remis gegen Dortmund, Ahlen und Bielefeld-Jöllenbeck genügten für die Position hinter GWD Minden II. „Die sind auch mein Favorit auf die Westfalenmeisterschaft“, sagt Wöstemeier. Letzte Saison in der B-Jugend-Verbandsliga drehten die TVV-Jungs in der Rückrunde auf. Wöstemeier glaubt: „Wir haben die Euphorie mitgenommen.“

Verl (dh). Fünf Spiele, fünf Siege – mit dieser blitzsauberen Bilanz haben sich die A-Jugend-Handballer des TV Verl in der ersten Qualifikationsrunde auf Kreisebene durchgesetzt und spielen nun an diesem Wochenende in eigener Halle um die Oberliga-Qualifikation. »Wir nehmen dieses Bonusturnier gerne mit, sind allerdings nur Außenseiter«, sagt TVV-Trainer Heinz-Josef Wöstemeier. Ziel sei nach wie vor, in der kommenden Serie in der Verbandsliga zu spielen.

Die Verler Gegner am Wochenende sind GWD Minden II, TuS 97 Bielefeld/Jöllenbeck, JSG Ewaldi aus Dortmund, JSG HLZ Ahlen und TuS Müssen/Billinghausen. Gespielt wird im Modus »jeder gegen jeden« jeweils 2x20 Minuten. Die beiden Erstplatzierten qualifizieren sich für die Oberliga. Beim TV Verl spielen sechs Akteure des Jahrgangs 2000 sowie neun Junioren des Jung-Jahrgangs 2001. Mit Philipp Eliasmöller, der beim TuS Nettelstedt ein Jahr lang Junioren-Bundesliga gespielt hat, sowie André Westernströer (HSG Rietberg-Mastholte) und Daniel Schidetzky (HSG Gütersloh) hat sich der TVV extern verstärkt.

Verl (cas). Große Freude beim Nachwuchs des TV Verl: Im Finale um die »Mini-Europameisterschaft« besiegen die als »Kroatien« startenden E-Junioren den SC Lippstadt (Weißrussland) mit 11:10. Im Halbfinale bezwingt Verl die TSG Altenhagen-Heepen mit 13:11. »Lippstadt war bis zu dem Spiel gegen uns ein Jahr unbesiegt«, ist Leon Palsherm, der zusammen mit Felix Horstmann, Moritz Abramovski und Fritz Werneke den TTV betreut, stolz auf seine Handball-Knirpse. Als Belohnung dürfen sie mit dem Team von Redbergslids auflaufen.

Schäfer macht Pause

Verl (zog). Der im Januar als Sportlicher Leiter für den Männerbereich und Trainer der A-Jugend vorgestellte Timo Schäfer hat die Handballabteilung des TV Verl wieder verlassen. Der 31-Jährige, der in Harsewinkel zwei Jahre lang erfolgreich die A-Jugend trainiert hatte, ist beruflich zu sehr gefordert und will zumindest bis Ende des Jahres eine Handballpause einlegen.

Erst kurz vor dem ersten Saisonspiel am vergangenen Wochenende wurde mit Thomas Werneke ein neuer Trainer für die nach dem verpassten Oberligaaufstieg in der Verbandsliga spielende A-Jugend gefunden. Obwohl die Vorbereitung ohne Trainer nicht optimal verlaufen war, gewann das Verler Team das erste Spiel gegen Bielefeld-Jöllenbeck mit 23:21.

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Mit über 3.000 Mitgliedern und etwa 30 verschiedenen Sportarten ist der TV Verl der größte Sportanbieter in Gütersloh.

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