Verl (gwi). Mit einem Sieg und einer Niederlage liegen die Oberliga-Handballerinnen des TV Verl laut Trainer Hendryk Jänicke voll im Soll: „Wenn wir jetzt gegen den TSV Hahlen noch zwei Punkte holen, ist das ein Top-Start. Mit einem Sieg gegen Everswinkel wäre es ein Traumstart geworden.“ Auf dem Papier ist die Aufgabe lösbar, denn Hahlen hat bereits zweimal verloren, einmal davon allerdings gegen Bad Salzuflen. Da zeigen sich Parallelen, denn auch die jungen Verlerinnen patzten in Everswinkel gegen einen Ligafavoriten.

Das Durchschnittsalter des TVV sinkt zusätzlich, weil neben der verletzten Tabea Werneke auch Chiara Zanghi fehlt. Mit den A-Jugendlichen Ilka Habig, Dana Olbina, Fabienne Thiele und Charlotte Brüning hat Jänicke starken Ersatz. „Wir haben unseren Matchplan aufgestellt“, sagt Jänike ohne mehr zu verraten. Dass die Punkte über eine offensive Abwehr eingefahren werden sollen, ist aber kein Geheimnis. „Und vorne darf die Quote noch ein bisschen besser werden“, fordert der Coach.

Verl (zog). Die starke Abwehrleistung, die beim letztwöchigen 24:12-Heimsieg nur zwölf Gegentore zugelassen hat, soll für die Oberligahandballerinnen des TV Verl auch am morgigen Samstag der Garant sein, um auswärts beim TSV Hahlen zu bestehen.

„Wir haben aus der schwachen zweiten Halbzeit gegen Everswinkel vor zwei Wochen gelernt und diese Erkenntnisse hervorragend umgesetzt“, freute sich Trainer Hendryk Jänicke über Ballgewinne nach aggressiver Defensivarbeit.

„Nur wenn wir den Ball haben, dann geht es darum, noch schneller umzuschalten, um noch mehr einfache Tore zu erzielen“, wünscht sich der Trainer sowohl eine bessere Quote im Abschluss, als auch konsequenteres Umschalten in die erste und die zweite Welle.

Verl (kol). Sie wollten nach der hohen Auftaktniederlage in Everswinkel (20:35) vor Heimpublikum beweisen, dass sie es besser können und in der Oberliga konkurrenzfähig sind. Das ist den Handballerinnen des TV Verl am Samstag eindrucksvoll gelungen. Mit einem 24:12-Sieg über die HSG Petershagen/Lahde verbuchte das Team von Hendryk Jänicke und Ruben Voßhans die ersten Punkte und zeigte eine starke Leistung – vor allem in der Abwehr.

„Wir wussten schon aus der ersten Halbzeit des Everswinkel-Spiels, dass wir es können. Wir mussten das nur über einen längeren Zeitpunkt abrufen“, konnte sich Jänicke diesmal 60 Minuten lang auf seine Defensive verlassen. Das begann auf der Vorgezogenen-Position, wo erst Kim Wienböker und dann Ilka Habig immer wie Bälle fischten. Stark agierte auch die erst nur in der Abwehr eingesetzte Fabienne Thiele. Und erneut war Michaela Hillebrandova ein großer Rückhalt im Tor.

Von Stefan Herzog

Verl (gl). Sie wollten nach der hohen Auftaktniederlage nun vor Heimpublikum beweisen, dass sie es besser können und mit ihrer verjüngten Mannschaft in der Frauenhandball-Oberliga konkurrenzfähig sind. Das ist den Spielerinnen des TV Verl am Samstag eindrucksvoll gelungen. Mit dem 24:12 (14:5)-Sieg gegen die HSG Petershagen/Lahde verbuchte die Mannschaft von Hendryk Jänicke und Ruben Voßhans die ersten beiden Punkte und zeigte vor gut 100 Zuschauern eine starke Leistung.

Vor allem in der Abwehr. „Wir wussten ja schon aus der ersten Halbzeit des Everswinkel-Spiels, dass wir es können. Wir mussten das nur über einen längeren Zeitpunkt abrufen“, konnte sich Jänicke diesmal über 60 Minuten auf seine Defensive verlassen.

Verl (zog). Die Spielerinnen des Frauenhandball-Oberligisten TV Verl freuen sich auf das erste Heimspiel nach elf Monaten Pause. Zu Gast am heutigen Samstag um 17 Uhr in der Verler Dreifachhalle ist mit der HSG Petershagen/Lahde ein Aufsteiger aus der Verbandsliga.
Im Unterschied zu den Gastgeberinnen hat die aus den Handballsparten der Stammvereine TuS Lahde/Quetzen und SC Petershagen gebildete Spielgemeinschaft ihr erstes Saisonspiel vor Wochenfrist gewonnen.

Bei den Verlerinnen bildete bei der Aufarbeitung der am Ende deftigen Auftaktniederlage gegen Everswinkel fast ausschließlich Taktik den Schwerpunkt im Training. „Wir wollen uns, aber vor allem auch unseren Zuschauern, beweisen, dass wir es viel besser können als im zweiten Durchgang vor einer Woche“, hat Trainer Hendryk Jänicke einerseits die positiven Aspekte des ersten Durchgangs hervorgehoben.

Handball: Frauen-Oberligist empfängt HSG Petershagen/Lahde mit Annika Ziercke

Verl (kra). Nach der 20:35 Auftaktpleite in Everswinkel war Hendryk Jänicke schlecht gelaunt. „Ich kann nicht begreifen, warum wir bis zum 13:14 ein ordentliches Spiel machen, den Aufstiegsaspiranten mächtig ärgern, uns plötzlich nicht mehr an die Absprachen halten und in den letzten 20 Minuten so untergehen“, schimpfte der Trainer des TV Verl. Vor dem zweiten Saisonspiel seiner Oberliga-Handballerinnen gegen die HSG Petershagen/Lahde an diesem Samstag hat Jänicke seinen jungen Spielerinnen deshalb eingebläut: „Wir können in dieser Spielklasse nur dann erfolgreich sein, wenn wir uns diszipliniert an den Matchplan halten.“

Gingen die Verlerinnen zuletzt nur als Außenseiterinnen in die Partie, sieht das gegen die Gäste aus dem Kreis Minden-Lübbecke ganz anders aus.

Verl (zog). An die ordentliche Leistung der ersten Halbzeit konnten die Verler Oberligahandballerinnen nach Wiederanpfiff nicht ansatzweise anknüpfen und kassierten im ersten Saisonspiel beim SC DJK Everswinkel eine bittere 20:35 (9:10)-Klatsche.

„Dabei war es bis zur Pause richtig gut“, sagte Hendryk Jänicke. „Da haben sich alle aufgeopfert, da haben wir gefightet und sind belohnt worden“, beschrieb der Verler Trainer die ersten 30 Minuten, in denen Michaela Hillebrandova mit einer herausragenden Leistung im Tor zusätzliche Sicherheit gab.

Der Spielstand blieb über 10:10 bis zum 14:15 nach 38 Minuten knapp, doch dann riss vollends der Faden. „Statt so weiterzumachen, haben wir unsere guten Angriffsaktionen, mit denen wir den Ball und den gegnerischen Innenblock in Bewegung gebracht haben, nicht fortgesetzt, weil jede Spielerin auf einmal für sich erfolgreich sein wollte“, so Jänicke. Die Folge waren Ballverluste und eine Flut an Gegenstößen der ersten und zweiten Welle, die über die Gäste hinwegschwappte.

Trainer Hendryk Jänicke ärgert sich, dass sein Team nach dem 9:10-Pausenstand die erfolgreiche Linie verließ

Mit der Disziplin den Anschluss verloren

Verl (kra). Hendryk Jänicke war gestern Abend nach der 20:35-Niederlage der Verler Oberliga-Handballerinnen im Saisonauftaktspiel bei der DJK Everswinkel bedient. „Warum spielen meine Damen nicht einfach so weiter, wie wir es abgesprochen hatten und wie es in der 1. Halbzeit ja auch gut funktioniert hat?“ Der Coach grantelte: „Stattdessen lassen sie plötzlich jede Disziplin vermissen, machen alle ihr eigenes Ding und wir kriegen prompt noch die Hütte voll.“ Zumindest ein achtbares Ergebnis wäre nach dem 9:10-Pausenrückstand für seine Mannschaft drin gewesen.

Gegen die im Juni nur knapp am Aufstieg in die 3. Bundesliga gescheiterten Gastgeberinnen stellte der TV Verl in der 1. Halbzeit eine grundsolide Abwehr. Um das, was trotzdem noch durchkam, kümmerte sich die blendend aufgelegte Torfrau Michaela Hillebrandova. Auch vorne zeigten die Gäste ein ansehnliches Spiel. „Weil wir uns mit schnellen Ballwechseln und gutem Verhalten in den 1:1-Situationen viele frei Würfe erarbeitet und dann auch gut getroffen haben“, analysierte Hendryk Jänicke.

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