Verl (zog). Eine Woche nach der Zehn-Tore-Klatsche in Wettringen kassierte Frauenhandball-Verbandsligist TV Verl gestern Abend die zweite Niederlage in Folge. Nach dem 18:21 im Kreisderby bei der SpVg Steinhagen ist das Team von Simon Dreier bei nun 7:7-Punkten wieder ins Mittelfeld der Tabelle zurückgefallen.

Grund für Niederlage in einem Spiel auf Augenhöhe war eindeutig die Wurfquote des Gästeteams. Denn sowohl die Abwehrleistung bei 21 Gegentoren, als auch auch die Einstellung passten. „Das sagten hinterher auch die Steinhagener. Doch die Wurfausbeute war leider katastrophal“, fasste Co-Trainer Lars Jogereit zusammen. Der Ball fand – egal ob von den Außenpositionen oder auch bei Durchbrüchen – viel zu selten den Weg ins Steinhagener Tor. Zu oft versuchten es die Verlerinnen mit flachen und halbhohen Würfen. Die Treffer fielen dagegen zumeist in der oberen Torhälfte.

Dass viele TVV-Spielerinnen noch angeschlagen waren, machte es nicht einfacher. Immerhin kam Rückraumspielerin Ellen Poon nach ihrer Knöchelverletzung wieder zu ersten Einsatzminuten. In zwei Wochen steht das letzte Spiel diesen Jahres, erneut auswärts, bei der bei der Ahlener SG an.

TV Verl: Gencer - Fortmeier (1), Hermann, Dargel (2), Mersch (3), Foede, Dreier (4/1), Hölz (1), Poon, Pepping (2), Meierfrankenfeld, Scheck (5/4)

Verl (zog). Für den 28. Oktober war die Partie Spvg. Steinhagen gegen den TV Verl in der Frauenhandball-Verbandsliga ursprünglich angesetzt. Doch die Gäste hatten seinerzeit aufgrund großer Personalnot um Verlegung gebeten und waren bei den Steinhagener Verantwortlichen auf Verständnis gestoßen. Am Sonntag um 19 Uhr wird nun nachgeholt, doch erneut muss der Verler Trainer Simon Dreier improvisieren.

„Dieses Dilemma zieht sich durch die vergangenen Wochen. Da müssen wir jetzt halt durch. Anderen geht es auch so“, sagt Dreier, der am Sonntag auf Torfrau Franziska Springer, Ellen Poon und Tessa Korek verzichten muss. Viele weitere Spielerinnen waren in den vergangenen Trainingseinheiten angeschlagen, oft mit Erkältung. Wer davon am Sonntag auflaufen kann, entscheidet sich kurzfristig. „Es ist gut, dass wir einen starken Unterbau haben und ich immer auffüllen kann“, sagt Dreier. Andererseits wird es so schwierig, eine Einheit zu formen. Dreier: „Es sind ja zum Glück nie langfristige Ausfälle, aber trotzdem ärgerlich.“

Handball: Verbandsligafrauen des TV Verl erwarten in Steinhagen schweres Kreisderby.

Verl (kra). Der längsten Auswärtsfahrt in dieser Verbandsligasaison folgt für die Handballerinnen des TV Verl eine der kürzesten. Nach Wettringen müssen sie am morgigen Sonntag nach Steinhagen. „Die Fahrerei fällt weg, aber sportlich leichter wird es für uns nicht“, stellt Simon Dreier fest. „Denn die Spielvereinigung hat deutlich mehr drauf, als es ihr achter Tabellenplatz vermuten lassen würde“, bekundet der Verler Coach seinen Respekt vor dem Kreisrivalen. Mit 4:8 Punkten liegen die Steinhagenerinnen drei Zähler hinter dem mit 7:5 Punkten auf Rang sechs notierten TV Verl auf Platz acht.

Dreier kündigt zwar gleichwohl zuversichtlich an: „Wir wollen uns für die viel zu deutliche 18:28-Niederlage beim Tabellenzweiten Wettringen rehabilitieren.“ Aber ein gehöriger Teil des Gesprächs vor dem von ihm erwarteten „Kampf- und Tempospiel“ dreht sich um die schwierigen Voraussetzungen.

Verl (kra). Von Verl nach Wettringen sind es über die A33 und die A30 mehr als 125 Kilometer, und wenn es gut läuft eineinviertel Stunden Fahrzeit. Dort am späten Sonntagnachmittag spielen zu müssen, ist deshalb nichts, von dem Verls Handballerinnen träumen. Ihr Trainer Simon Dreier hatte gestern noch einen weiteren, sehr guten Grund, die Partie beim FC Vorwärts Wettringen mit folgenden Worten abzuhaken: „Das schlimmste Auswärtsspiel der Saison haben wir hinter uns.“ Der Trainer des Verler Verbandsligateams war nach der 18:28-Niederlage jedenfalls zuversichtlich, dass es „nicht noch einmal so blöd läuft“.

Verloren hatte seine Sieben die Partie beim bekannt heimstarken Tabellenzweiten nämlich schon, als sie nach einer guten Viertelstunde mit 1:9 hinten lag. Das erste Tor für die Gäste hatte Olivia Mersch zum 1:4 in der 9. Spielminute erzielt. „Danach haben wir kein schlechtes Spiel gemacht“, berichtete Dreier. „Aber näher als auf fünf Tore wie beim 7:12 oder oder 12:17 sind wir trotzdem nicht herangekommen, und als wir am Ende volles Risiko gegangen sind, haben die Gastgeberinnen das clever genutzt.“

Was dem Verantwortlichen blieb, war die Suche nach den Ursachen für den „verschlafenen Start“. Ihn nur auf die lange Anreise oder das Harzverbot in der Halle zu schieben, war Dreier zu einfach. „Denn wir haben in der Anfangsphase in der Deckung ja gar nicht schlecht gestanden. Was uns richtig zu schaffen gemacht hat, waren die von Wettringen mit Kontern bestraften Fehlwürfe und sonstige Ballverluste im Angriff.“

Handball: Verbandsligafrauen des TV Verl kassieren in Wettringen 18:28-Niederlage.

Verl (kra). Von Verl nach Wettringen sind es über die A 33 und die A 30 satte 125 Kilometer und auch wenn es gut läuft, eineinviertel Stunden. Dort am späten Sonntagnachmittag spielen zu müssen, ist deshalb nichts, wovon Verler Handballerinnen träumen. Ihr Trainer Simon Dreier hatte danach aber noch einen weiteren Grund, die Partie beim FC Vorwärts mit den Worten abzuhaken: „Das schlimmste Auswärtsspiel der Saison haben wir hinter uns.“ Der Trainer des Verler Verbandsligateams gab sich nach dem 18:28 zuversichtlich, dass es „nicht noch einmal so blöd läuft“.

Verloren hatte seine Truppe die Partie beim heimstarken Tabellenzweiten nämlich schon, als sie nach einer Viertelstunde mit 1:9 hinten lag. Das erste Tor für die Gäste hatte Olivia Mersch zum 1:4 in der 9. Minute erzielt. „Danach haben wir kein schlechtes Spiel gemacht“, berichtete Dreier. „Aber näher als auf fünf Tore wie beim 7:12 oder oder 12:17 sind wir nicht herangekommen und als wir am Ende volles Risiko gegangen sind, haben die Gastgeberinnen das clever genutzt.“

Was dem Coach noch umtrieb, war die Suche nach den Ursachen für den „verschlafenen Start“. Ihn nur auf die lange Anreise oder das Harzverbot in der Halle zu schieben, sei zu einfach. „Denn wir haben in der Anfangsphase ja gar nicht schlecht verteidigt. Was uns so zu schaffen gemacht hat, waren die von Wettringen mit Kontern bestraften Fehlwürfe und sonstigen viel zu leichten Ballverluste im Angriff.“

TV Verl: Gencer – Fortmeier (1), Hermann, Dargel (3), Mersch (1), Foede (1), Dreier (4), Hoelz (1), Korek (1), Pepping, Habig, Meierfranklenfeld, Scheck (6).

Verl (zog). Die jüngste Niederlage, ausgerechnet gegen Kellerkind Ahlener SG, passt nicht so recht ins Bild: Dennoch steht für Simon Dreier, Trainer des Frauenhandball-Verbandsligisten TV Verl fest, dass Vorwärts Wettringen in eigener Halle gegen sein Team der Favorit ist.

„Sie spielen immer oben mit, und haben mit ihrem für Stimmung sorgenden Publikum im Rücken seit gefühlt fünf Jahren kein Heimspiel verloren“, sieht Dreier eine echte Herausforderung auf sein zuletzt dreimal in Folge siegreiches Team zukommen. Ein weiter Faktor für die Heimstärke der im Kern sehr erfahrenen, aber stets mit jungen Spielerinnen verstärkten Wettringer Mannschaft ist das Harzverbot. „Uns werden deshalb Fehler im Angriff passieren. Aber die müssen wir so gut es geht minimieren.“

Verzichten muss Dreier auf Torfrau Franziska Springer, ehemals Leers (Fingergelenksverletzung im Training). Rückraumspielerin Ellen Poon (Knöchel) fällt weiterhin aus.

Handball: Frauen-Verbandsligist TV Verl zum Verfolgerderby nach Wettringen.

Verl (kra). Nach einer zweiwöchigen Spielpause fahren die Handballerinnen des TV Verl am morgigen Sonntag mit gehörigem Respekt nach Wettringen. „Für mich ist der FC Vorwärts ein ganz klarer Anwärter auf die Meisterschaft“, erklärt Trainer Simon Dreier, warum er den Auftritt des Tabellenvierten (7:3 Punkte) beim Rangvierten (8:4 Punkte) für eine besondere Herausforderung hält. „Außerdem sind die Wettringerinen enorm heimstark und haben in eigener Halle seit Jahr und Tag nicht mehr verloren.“

Ein Grund für diese Heimstärke: In der Zweifachsporthalle des Wettringer Sportzentrums ist Harz verboten. Für Gästeteams, die den klebrigen Helfer gewohnt sind, heißt das, sich umstellen zu müssen. „Eine Kopfsache“, ist für Dreier aber auch, sich nicht von der oft hitzigen Atmosphäre in der Halle beeindrucken zu lassen.

Verl (zog). Mit neuem Selbstvertrauen nach zwei Siegen hat Frauenhandball-Verbandsligist TV Verl am Samstagabend auch das dritte Spiel in Folge gewonnen. „Wir glauben wieder an uns, und das war in dieser zerfahrenen Partie mit entscheidend“, verbuchte Trainer Simon Dreier den nach einer Aufholjagd in den Schlussminuten ins Ziel geretteten 27:26 (17:18)-Heimsieg über den TSV Oerlinghausen.

Die Dramatik mit vier Treffern in Folge nach 23:25-Rückstand (51. Minute) zur 27:25-Führung in Minute 59 wäre nicht nötig gewesen, wenn sich die Verlerinnen konsequenter für eine vernünftige Leistung belohnt hätten. Stattdessen bestrafte sich das Team mit Undiszipliniertheiten im Angriff immer wieder selbst. So hatten die Gastgeberinnen die bis zum 10:10 ausgeglichene Partie mit dem 17:14 in der 25. Minute in den Griff bekommen, kassierten dann vier Treffer und lagen zur Pause plötzlich mit 17:18 hinten.

Insgesamt vier vergebene Siebenmeter, Pfosten- und Lattentreffer und zu viele hergeschenkte Bälle brachten Verl nun ins Hintertreffen. Dabei stand die Abwehr in verschiedenen Formationen wie dem 4:2 oder einer Sonderbewachung für die torgefährliche Linkshänderin Lea Kestennus gut. Entscheidend war in der hektischen Schlussphase mit einer Zeitstrafe gegen Dreier und einer letzten Wurfchance für Oerlinghausen in der Schlusssekunde, nach unnötigem Verler Ballverlust, dass die TVV-Mannschaft im Kollektiv kämpfte.

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