Verl (zog). Im letzten Heimspiel der Saison will sich Handball-Verbandsligist TV Verl am Samstag um 19 Uhr mit einer engagierten Leistung vom eigenen Publikum verabschieden. Ein Sieg gegen die HSG Porta Westfalica ist zudem ein nötiger Schritt, um die Spielzeit noch auf Tabellenrang drei abzuschließen.

„Wichtig ist mir aber vor allem, dass wir einen guten Auftritt in eigener Halle hinlegen. Doch nach den vergangene beiden Spielen habe ich keinen Zweifel daran, dass wir nochmal alles in die Waagschale werfen“, sagt Trainer Sören Hohelüchter.

Die personelle Situation bleibt bescheiden, zudem fehlt diesmal noch Jan Hendrik Schott, sodass nur ein Zehner-Kader zur Verfügung steht.

»Mit Platz drei wäre ich sehr zufrieden«, hatte Sören Hohelüchter im September 2016 gesagt. Den belegt sein TV Verl im Mai 2017 punktgleich mit dem CVJM Rödinghausen. »Mit der Saison kann man zufrieden sein«, lautet vor dem vorletzten Spieltag das Resümee des Trainers: »Zumal wir mit einigen Unwägbarkeiten leben mussten.« Neben dem Verletzungspech, schon seit Jahren ständigen Verler Begleiter, zählte die vorzeitige Trennung von Fabian Raudies zu den Faktoren, die im Vorfeld nicht kalkulierbar waren.

Mit einem Heimsieg am morgigen Abend über die HSG Porta Westfalica (19 Uhr) soll die Serie bereits vor dem Finale in Bielefeld-Jöllenbeck ein versöhnliches Ende finden. Sergej Braun und Thomas Kröger sollen offiziell verabschiedet werden. Neben den Langzeitverletzten Sebastian Göller und Niklas Fischedick fehlt zudem der aus privaten Gründen verhinderte Jan-Hendrik Schott.

Verl (zog). Die Negativserie ist gestoppt und auch die allerletzten Zweifel am Klassenerhalt sind nach dem 33:29-Sieg über Coesfeld ausgeräumt. Also ist das zweite Auswärtsspiel hintereinander am Samstag beim TSV Hahlen nur noch eine lästige Pflicht für Falk von Hollen, den Trainer des Frauenhandball-Oberligisten TV Verl?

Mitnichten. „Das Spiel ist mir sehr wichtig. Ich bin gespannt zu sehen, wie die Änderungen im Spielsystem greifen, wenn nicht mehr das letzte an Motivation und Einsatzbereitschaft notwendig ist“, will von Hollen testen, wie nachhaltig die Neuerungen und Trainingsinhalte greifen, wie gut die neue spielerische Linie sichtbar wird. „Ich habe ein gutes Gefühl und freue mich sehr auf die Partie“, fasst der seit Anfang März als Trainer und Sportlicher Leiter im Frauenbereich tätige von Hollen zusammen.

Verler Oberliga-Handballerinnen sollen sich für ihre Arbeit belohnen

Verl (dh). Viel Arbeit haben die Oberliga-Handballerinnen des TV Verl in den vergangenen Wochen investiert. Arbeit, die sich lohnen soll. So will Falk von Hollen die Saison nach dem sicheren Klassenerhalt auch nicht einfach ausklingen lassen. »Ich gehe ehrgeizig in die Partie beim TSV Hahlen. Und ich spüre, dass die Mannschaft auch ehrgeizig ist«, sagt der TVV-Trainer vor dem letzten Auswärtsspiel der Serie 2016/17 am morgigen Samstag um 19 Uhr.

Der unterschwellige Druck, der nach sechs Niederlagen unter von Hollen vor allem vor der mit 33:29 in Coesfeld gewonnenen Partie hochgekocht war, sei zwar komplett entwichen. »Dennoch möchte ich unseren Weg jetzt nicht abbrechen, sondern konsequent weitergehen. Coesfeld soll kein Ausreißer im positiven Sinne gewesen sein«, so der Coach, der bereits »Signale« im Hinblick auf die erste Phase der Vorbereitung im Juni senden will.

Handball: Frauen des TV Verl gewinnen in der Oberliga bei der DJK Coesfeld mit 33:29

Verl (kra). Aufatmen bei den Handballerinnen des TV Verl: Nach dem 33:29-Sieg bei der DJK Coesfeld am Samstag haben sie mit dem Abstiegskampf in der Oberliga nichts mehr zu tun. Für Trainer Falk von Hollen, der am Sonntag seinen 38. Geburtstag feierte, war der erste Sieg mit seiner neuen Mannschaft im sechsten Versuch "ein besonders schönes Geschenk".

Von Hollen empfand den Erfolg allerdings auch als "absolut verdient". Zum einen hätten es seine Spielerinnen geschafft, sich auf die hektische Atmosphäre in der gut gefüllten Coesfelder Sporthalle einzustellen. Zum anderen hätten sie die kampfbetonte Spielweise des Tabellenvorletzten angenommen.

Oberliga-Frauen gewinnen 33:29 in Coesfeld

Coesfeld (dh). Es ist vollbracht: Die Oberliga-Handballerinnen des TV Verl haben nach zuvor sechs Niederlagen unter ihrem neuen Trainer Falk von Hollen nicht nur den ersten Sieg eingefahren, sondern durch den 33:29 (14:14)-Erfolg bei der DJK Eintracht Coesfeld auch den Klassenerhalt perfekt gemacht. »Eine sehr gute Leistung meiner Mannschaft, die sich keine Schwächephase erlaubt hat«, sagte Falk von Hollen, der nach der lange Zeit völlig ausgeglichenen Partie am Samstagabend mental so kaputt war, dass er keinerlei Lust mehr verspürte, noch in seinen gestrigen 38. Geburtstag reinzufeiern: »Wir hätten eigentlich 40 Tore erzielen müssen. Unsere Torfrau Judit Esken hat in den letzten fünf Minuten mit ihren Paraden gegen Würfe von Außen den Sieg gesichert.«

Handball: Verbandsligist TV Verl setzt sich bei der HSG Hüllhorst mit 28:23 durch. Platz drei in der Endabrechnung weiter möglich

Verl (kra). Auch wenn die Rückraumspieler Andre Hesse und Thilo Vogler noch nicht einmal den berühmten Möbelwagen trafen, setzten sich die Verbandsliga-Handballer des TV Verl am Samstag verdient bei der heim- und abwehrstarken HSG Hüllhorst durch. "Man kann eben auch ohne Rückraumtore gewinnen, wenn die Abwehr steht und das Umschaltspiel gut ist", lobte Sören Hohelüchter den Auftritt seines kleinen, aber sehr konzentriert und engagiert wirkenden Aufgebotes. "Ich fand, in der Endabrechnung waren wir auch um diese fünf Tore besser."

Ein Sonderlob von ihrem Trainer bekamen Torhüter Patrick Schmidt, der vor allem im ersten Abschnitt großen Anteil daran hatte, dass die Gastgeber auf Distanz blieben, und der geschickt die Fäden ziehende Alexander Weise. In die Karten spielte den Gästen die Rote Karte gegen den Hüllhorster Kreisläufer Alexander Wiemann (39.).

TV Verl holt beim 28:23 dennoch zwei Punkte

Hüllhorst (dh). Im Gegensatz zu einigen anderen Mannschaften in der Handball-Verbandsliga lässt der TV Verl die Saison nicht einfach austrudeln. Am Samstagabend feierte das Team einen 28:23 (14:13)-Erfolg bei der HSG Hüllhorst und ist nun wieder punktgleich mit dem Tabellendritten CVJM Rödinghausen. »Wir haben uns immer dann ordentlich zusammengerissen und Einsatz gezeigt, wenn es notwendig war«, lobte TVV-Trainer Sören Hohelüchter die passende Einstellung.

Zu Beginn offenbarten die Gäste allerdings große Startschwierigkeiten. Erst dank einiger starker Paraden von Torhüter Patrick Schmidt konnte sich der TVV von 6:6 auf 13:8 (21.) absetzen. Allerdings kehrte nun der Schlendrian ein. Hüllhorst glich zum 13:13 (29.) aus, dank eines Treffers von Marc Bode gingen die Verler immerhin mit einem hauchdünnen Vorsprung in die Kabine. »Wir haben uns dann noch einmal eingeschworen, dass wir nicht nach Hüllhorst gefahren sind, um ohne Punkte nach Hause zu kommen«, sagte Sören Hohelüchter.

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